Berliner DOG

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Hallo und herzlich willkommen bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin!

Der Sport allgemein, besonders aber die Olympischen Spiele begeistern und elektrisieren die Menschen überall auf der Welt. Medaillen und Rekorde, Niederlagen und Enttäuschungen, Höchstleistungen und Fair Play, Teamgeist und Völkerverständigung – das alles und vieles mehr macht den Reiz von Olympia aus. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Faszination in der Olympiastadt Berlin erlebbar zu machen. Es geht uns seit mehr als 60 Jahren darum, die Olympische Idee sowie die Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft zu verbreiten.

Ich lade Sie ganz herzlich ein, sich hier über unsere Ziele und Projekte zu informieren. Vielleicht möchten ja auch Sie aktiv die Olympischen Ideale unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, über jeden neuen Unterstützer.
Bei Fragen und für Anregungen stehen wir Ihnen sehr gern per E-Mail (info@berliner-dog.de) zur Verfügung.

Viel Spaß beim Surfen und mit olympischen Grüßen
Ihr Gerhard Janetzky

 
 
 


Der DOG-Newsletter Dezember 2017 ist erschienen. Sie können ihn bei Klick auf das Bild downloaden !


 
Berliner DOG plant Schulprojekt mit Olympia- und Paralympicsteilnehmern

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin und der Olympiastützpunkt Berlin wollen gemeinsam ein Schulprojekt auf die Beine stellen. Dafür sollen Berliner Olympia- und Paralympicsteilnehmer gewonnen werden, die an Schulen über ihre olympischen Erfahrungen berichten, olympische Werte näherbringen und die Freude an Leistung wecken sollen. Die Vorbereitungen für das Projekt laufen auf Hochtouren, weitere Details werden im Herbst vorgestellt. Ein erstes Gespräch, an dem für die Berliner DOG die Präsidiumsmitglieder Heike Drechsler und Richard Meng teilnahmen, lieferte gute Ansätze. Von Seiten des Olympiastützpunktes waren dessen Leiter Harry Bähr sowie die Laufbahnberater Sandra Polchow und Andreas Hülsen dabei.
 Alexander Dorner
degewo-Schülertriathlon 2017:
Schule am Bienwaldring aus Berlin-Neukölln ausgezeichnet

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) hat die Schule am Bienwaldring aus Berlin-Neukölln beim 11. degewo-Schülertriathlon am 24. Juni 2017 mit dem „Preis für soziales Engagement im Sport“ ausgezeichnet. Übergeben wurde dieser von Daniela Golz aus dem Berliner DOG-Präsidium.
Die Schule am Bienwaldring wurde dafür geehrt, dass sie als Förderzentrum bei besonders vielen Kindern den Spaß an der eigenen Leistung, am eigenen Können wecken konnte und dies nachhaltig zu unterstützt – getreu dem DOG-Motto: „Leistung mach Spaß!“ Von der Auszeichnung für das großartige Engagement erhofft sich die DOG Berlin eine Signalwirkung für andere Schulen, die dem Beispiel folgen wollen.
Der Schülertriathlon im Berliner degewo-Stadion an der Lipschitzallee in Berlin-Neukölln fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. In Dreier-Teams zeigten Schülerinnen und Schüler der Neuköllner Schulen und Förderzentren der Klassen 3 bis 13 was beim Schwimmen, Laufen und Radfahren in ihnen steckt – immer angefeuert von begeisterten Familienangehörigen und Freuden. Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Beine stellte. Die DOG Berlin ist mit einer Preisverleihung schon viele Jahre fester Bestandteil des Schülertriathlons.
 Alexander Dorner

Foto: Konzept und Bild / Cathrin Bach
Fairplay-Lauf 2017 im Rahmen des Deutschen Turnfestes

Getreu dem Motto „Leistung macht Spaß“ gingen am 8. Juni rund 100 große und kleine Läuferinnen und Läufer beim Fairplay-Lauf 2017 der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. an den Start. Der Lauf im Olympiastadion war Teil des Berliner Rahmenprogramms für das Deutsche Turnfest. Den Startschuss gaben Dr. Marion Bleß (Vorstand Lotto Berlin) und Dr. Stefan Knaut (Präsident Rotary-Club Berlin-Zitadelle).
Im Mittelpunkt des 30-minütigen Laufs standen auch in diesem Jahr das gemeinsame Sporttreiben und die Freude an der eigenen Leistung. „Es war wieder einmal ein tolles, unvergessliches Erlebnis“, so eine erschöpfte, aber glückliche Teilnehmerin. Alexander Dorner, Vizepräsident der DOG Berlin: „Wir freuen uns, dass der Lauf in diesem besonderen Ambiente des Olympiastadions stets begeistert angenommen wird.“ Auch wenn die Teilnehmerzahl in diesem Jahr angesichts der vielen anderen Sportangebote in der Stadt etwas kleiner ausfiel als sonst, sei es eine Ehre gewesen, das Deutsche Turnfest bereichern zu dürfen. „Das Turnfest in Berlin hat gezeigt, dass das Turnen die olympischen Werte wie Fairplay, Respekt und Völkerverständigung in ganz besonderer Weise verkörpert.“
Auffällig beim diesjährigen Fairplay-Lauf war: Viele Läuferinnen und Läufer sprachen sich dafür aus, dass das Olympiastadion in seiner jetzigen Form als Leichtathletikstadion mit Laufbahn dringend erhalten bleiben muss. „Das bestätigt unsere Position: Ein möglicher Umbau zu einer reinen Fußballarena würde dem Stadion die Seele nehmen und das olympische Erbe beschädigen“, so Alexander Dorner.
Freundlich unterstützt wurde der Fairplay-Lauf 2017 von Lotto Berlin und dem Rotary-Club Berlin-Zitadelle. Für die Organisation und musikalische Untermalung sorgte der ABC Zentrum Berlin e.V. 
 Alexander Dorner
FAIR PLAY RUN am 8. Juni 2017

Vielen Dank für Eure Teilnahme.
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Drumbo Cup: Mary-Poppins-Grundschule und Mendel-Grundschule für faires Verhalten ausgezeichnet

Die Mädchenmannschaft der Kladower Mary-Poppins-Grundschule sowie das Jungenteam der Mendel-Grundschule in Pankow wurden beim Finalturnier um den 43. Commerzbank Drumbo Cup am 5. April 2017 mit dem Hans-Jürgen-Bartsch-Gedächtnispreis für faires Verhalten der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ausgezeichnet.
„Beide Mannschaften machten durch einen besonders fairen und respektvollen Umgang mit den sportlichen Kontrahenten auf sich aufmerksam. Dieses vorbildhafte Verhalten hat eine Auszeichnung verdient“, so Matthias Bartsch, Präsidiumsmitglied der DOG Berlin. Er übergab zusammen mit DOG-Ehrenmitglied Dieter Krickow die Pokale, die an den im November 2013 verstorbenen Berliner Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch erinnern.
Den Titel bei Deutschlands größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen sicherten sich bei den Mädchen die Schule am Falkplatz aus Pankow sowie die Grundschule im Beerwinkel aus Spandau bei den Jungen. Am 43. Drumbo Cup nahmen 393 Berliner Mannschaften teil.
 Alexander Dorner
Gerhard Janetzky als Präsident wiedergewählt – Dieter Krickow zum Ehrenmitglied ernannt

Auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. (DOG Berlin) am 20. März 2017 wurde Gerhard Janetzky als Präsident einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen in den nächsten drei Jahren die Vizepräsidenten Jens-Uwe Kunze und Alexander Dorner sowie die Präsidiumsmitglieder Heike Drechsler (Weitsprung-Olympiasiegerin 1992 und 2000), Marleen Woßmann, Matthias Bartsch, Hans-Joachim Lorenz, Peter Kernbach, Martin Holzweg und Richard Meng. Nicht mehr für das Präsidium kandidiert haben Dieter Krickow und Joachim E. Thomas.
Bevor das neue Präsidium neu gewählt werden konnte, legte das alte Präsidium seinen Rechenschaftsbericht ab. Im Fokus standen dabei die Entwicklungen bei Mitgliederzahlen und Finanzen, eine Bilanz zu den Veranstaltungen und der Öffentlichkeitsarbeit sowie ein Sachstandsbericht über das Kindergarten-Projekt „Kinder bewegen“. Fazit: In den zurückliegenden drei Jahren wurden vielfältige Aktivitäten erfolgreich in Angriff genommen, um die Olympische Idee und die Olympischen Werte im Berliner Sport und Gesellschaft zu verbreiten. Dies soll auf diesem Niveau auch zukünftig fortgesetzt werden. Schwerpunkt für die nächsten Jahre soll die Steigerung der Mitgliederzahl werden.
Der Bericht der Rechnungsprüfer attestierte eine satzungsgemäße Mittelverwendung und empfahl die Entlastung des Präsidiums – dem folgte die Mitgliederversammlung einstimmig. Bei der Wahl der Rechnungsprüfer erhielten André Nogossek und Sabine Gröner das Vertrauen der Mitglieder.
Ein weiterer Höhepunkt der Mitgliederversammlung waren verschiedene Ehrungen: So wurde das langjährige Präsidiumsmitglied Dieter Krickow als Anerkennung für seine großartigen Verdienste einstimmig zum Ehrenmitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin ernannt. Für seine mehr als 60-jährige Mitgliedschaft in der DOG wurde der Berliner Ruder-Club geehrt. Die ehemalige deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin, Gunhild Hoffmeister, sowie Werner Polze erhielten eine Auszeichnung für ihre bereits fünf Jahrzehnte währende DOG-Mitgliedschaft.
Ein großes Dankeschön richtete das Präsidium der DOG Berlin an Thomas Härtel, Staatssekretär a.D. und Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes, der als Wahlleiter agierte, sowie an den Landessportbund Berlin, in deren Räumen die Mitgliederversammlung stattfinden konnte. Alexander Dorner

Gesprächsreihe „Olympia hautnah“:
Olympische Werte wieder stärker in den Vordergrund stellen

Die Faszination von Olympia und Paralympics sowie die Spiele von Rio 2016 standen am 16. März im Mittelpunkt der Gesprächsreihe „Olympia hautnah“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin im Haus der Berliner Wirtschaft.
Mit dabei waren Lisa Unruh (Olympiasilber im Bogenschießen, Weltbogenschützin und Berliner Sportlerin des Jahres 2016), Heike Drechsler (Weitsprung-Olympiasiegerin 1992 und 2000), Martin Häner (Hockey-Olympiasieger 2012 und Olympiadritter 2016) sowie Thomas Ulbricht (Paralympics-Bronze 2016 im 100-Meter-Lauf) mit seinem Trainer Ralf Otto.
In einem Impulsvortrag zog der Leiter des Olympiastützpunktes Berlin, Harry Bähr, für die Rio-Mannschaft aus der Hauptstadt ein sehr positives Fazit. Zugleich machte er aber auch deutlich, dass zwischen den Spielen in London 2012 und Rio 2016 die Breite der Leistungen verloren gegangen und die Situation nicht stabil sei. In Hinblick auf die Sommerspiele in Tokio 2020 sei dies eine Herausforderung, der begegnet werden müsse.
In der anschließenden Gesprächsrunde, die von Friedhard Teuffel (Tagesspiegel) moderiert wurde, ging es zum einen um die ganz besonderen persönlichen olympischen und paralympischen Momente. Für Heike Drechsler sind das ihre letzten Olympischen Spiele in Sydney 2000 inklusive des Olympiasiegs. Die Medaillenerfolge von Rio rangieren bei Lisa Unruh und Thomas Ulbricht ganz vorn. Und für Martin Häner wird neben dem Olympiasieg 2012 vor allem der Hockey-Viertelfinalkrimi gegen Neuseeland 2016 in Erinnerung bleiben, als das deutsche Team binnen fünf Minuten ein schon verloren geglaubtes Spiel drehte.
Zum anderen wurden aber auch die Zukunft der Spiele sowie sportpolitische Entwicklungen beleuchtet. Deutlich wurde dabei, dass Doping und Korruption die Strahlkraft von Olympia und Paralympics in den letzten Jahren vermindert hätten und die Spiele von der Bevölkerung oftmals mit Skepsis betrachtet würden. Dabei seien sie gerade für die Sportarten eine große Chance, die sonst nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Berichterstattung stehen. Einhelliger Wunsch der Runde war es, dass die Olympischen Werte zukünftig wieder stärker in den Vordergrund der Spiele sowie deren Vergabe und Organisation rücken müssen. Einig waren sich die Podiumsgäste auch bei der Reform der Spitzensportförderung. So wurde ausdrücklich betont, dass die Finanzierung und Unterstützung der Trainerinnen und Trainer in Deutschland verbessert werden müsse. Nur so könne dem aktuellen Mangel an qualifizierten Trainern hierzulande begegnet werden, nur so könne Deutschland auch im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig bleiben.

Die Gesprächsreihe „Olympia hautnah“ wurde freundlich unterstützt durch den Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) sowie der Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin).
 Alexander Dorner

Ruderer vom SC Berlin-Köpenick gewinnen den Berliner Amateursport-Preis 2017

Der Ruder-Achter des SC Berlin-Köpenick hat den Amateursport-Preis 2017 gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten das Fußballteam der Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung sowie die Hockeyherren von TuS Lichterfelde. Die Verleihung des von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) und dem Landessportbund Berlin (LSB Berlin) ausgeschriebenen Preises war der stimmungsvolle Höhepunkt der Night of Sports am 25. Februar 2017 im Maritim Hotel.
„Einmal mehr wurde deutlich, wie vielfältig der Berliner Amateursport ist, wie professionell dort gearbeitet wird und welche großartigen sportlichen Leistungen erbracht werden. Mit der Verleihung des Amateursport-Preises wollen wir ihn aus dem Schatten des alles überstrahlenden Profisports herausholen und ihm die Ehre zuteilwerden zu lassen, die er verdient hat“, so die Vizepräsidenten der DOG Berlin, Jens-Uwe Kunze und Alexander Dorner.
Das kommt an: Bei der Preisverleihung kannte der Jubel der drei erstplatzierten Teams keine Grenzen – sie machten daraus eine äußerst stimmungsvolle Angelegenheit. „Es ist einfach unglaublich, dass wir diesen Preis gewonnen haben, insbesondere da es unheimlich starke Mannschaften unter den Nominierten gab. Die Freude ist riesengroß“, so die Ruderer aus Berlin-Köpenick, die 2016 als neu gegründete Mannschaft sofort in die erste Liga aufsteigen und sich zudem für das Finale der europäischen Ruder-Champions-League qualifizieren konnten.
Für den Amateursport-Preis hatten alle Mitgliedsverbände des Landessportbundes Berlin ein Vorschlagsrecht und konnten aus ihrem Verband ihr persönliches Amateursport-Team des Jahres nominieren. Insgesamt wurden 17 Teams vorgeschlagen. Die Abstimmung über die Gewinner erfolgte zu je 50 Prozent durch ein Voting der Berlinerinnen und Berliner – hier wurden rund 6.000 Stimmen abgegeben – sowie durch eine Fachjury mit Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft. Die Siegerteams nahmen die Ehrungen und Pokale aus den Händen von Thomas Härtel (LSB-Vizepräsident), Alexander Dorner (Vizepräsident DOG Berlin), Dr. Marion Bleß (Vorstand Deutsche Klassenlotterie Berlin) und Daniela Teichert (Mitglied der Geschäftsleitung AOK Nordost) entgegen.
Neben der Verleihung des Amateursport-Preises bekamen die 1.600 Gäste bei der vom Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund präsentierten Night of Sports auch in diesem Jahr ein sehr hochkarätiges Show- und Musikprogramm sowie viel Tanz und Spaß geboten.
 Alexander Dorner
Berliner Fußball-Verband mit der Fairplay-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft ausgezeichnet

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. (DOG Berlin) hat den Berliner Fußball-Verband (BFV) mit der Fairplay-Plakette geehrt. Präsident Bernd Schultz und Vizepräsident Gerd Liesegang nahmen die Auszeichnung im Rahmen des BFV-Neujahrsempfangs am 20. Januar 2017 im Berliner Olympiastadion entgegen.
Der Berliner Fußball-Verband fördert bereits seit 2007 mit der Fairplay-Geste des Monats faires Verhalten auf den Fußballplätzen der Hauptstadt. „Diese Initiative trägt dazu bei, die olympischen Werte und insbesondere den Fairplay-Gedanken in Sport und Gesellschaft weiter zu verbreiten. Fairplay macht den Geist des Sports aus, Fairplay ist für das gesellschaftliche Zusammenleben unerlässlich“, so Alexander Dorner, Vizepräsident der DOG Berlin. „Mit der Fairplay-Geste des Monats schärfen Gerd Liesegang und seine Mitstreiter das Bewusstsein für faires Verhalten, für faires Miteinander und gegenseitigen Respekt. Dieses wichtige und vorbildhafte Engagement ist gar nicht hoch genug zu würdigen.“
BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang zur Auszeichnung mit der Fairplay-Plakette: „Ich bedanke mich herzlich für diese Auszeichnung und freue mich sehr, dass unser Wettbewerb so positiv wahrgenommen wird. Die Fairplay-Plakette ist eine Bestätigung und ein Ansporn zugleich. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass faires Verhalten auf und neben unseren Fußballplätzen gefördert wird.“
Die Deutsche Olympische Gesellschaft setzt sich seit mehr als 65 Jahren für die Verbreitung der Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft ein. Dazu vergibt sie unter anderem die Fairplay-Plakette. Zu den bisherigen Berliner Preisträgern gehören unter anderem der Radsportler Robert Bartko, die Fußballer Dominic Peitz und Martin Dausch sowie der Handballer von den Füchsen Berlin, Drago Vuković.
Alexander Dorner
 
 
 
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