Archiv2012 - Berliner DOG

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Archiv2012

Rotary-Club Berlin-Zitadelle unterstützt DOG-Partner-Kita „Omas Garten"


Schöne Bescherung vor dem Weihnachtsfest: Über neue Sportgeräte wie Trampoline, Kletterbretter oder Hula-Hoop-Reifen konnten sich die Kids der Kindertagesstätte „Omas Garten" im Wedding freuen. Die Kita ist Partner im Projekt „Kinder bewegen" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. Die Neuanschaffungen wurden ermöglicht durch eine großzügige Spende des Rotary-Clubs Berlin-Zitadelle. Dessen Vorsitzender Dr. Gunnar Berghöfer
(rechts im Bild) und Schatzmeister Harald Kussin (links) übergaben die Sportgeräte kurz vor Weihnachten an Kita-Leiterin Magdalena Heinisch (Dritte von links), die Erzieherinnen und Kinder.      Alexander Dorner


DOG-Jahresabschluss 2012 mit zwei besonderen Ehrungen

Im stilvollen Ambiente des Berlin Capital Clubs ehrte der Landesverband Berlin der Deutschen Olympischen Gesellschaft am 17. Dezember 2012 zwei seiner Mitglieder für ihre besonderen Verdienste.
Für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der DOG wurde der Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee (GLCBW) geehrt. Er ist der älteste Golfclub in Deutschland, gegründet im Jahr 1895 von britischen und amerikanischen Diplomaten.
Gleichzeitig wurde das Berliner Wohnungsunternehmen degewo für seinen besonderen Einsatz – die materielle und finanzielle Unterstützung unseres Projektes „Kinder bewegen" – mit der Plakette für Besondere Leistungen im Sport und der Olympischen Idee ausgezeichnet. Die degewo ist mit über 72.000 verwalteten Wohnungen und rund 1.000 Mitarbeitern das führende Wohnungsunternehmen in Berlin.
Bei der Übergabe der Ehrenurkunden an Dr. Frank-Peter Muschiol (Präsident des GLCBW) und Frank Bielka (Vorstand der degewo) stellte der Ehrenpräsident des Landesverbandes Berlin der DOG, Hans-Jürgen Bartsch, die besonderen Verdienste heraus, die sich beide Institutionen bei der Förderung der Olympische Idee erworben haben.
So wurde der GLCBW nicht nur wegen seiner treuen Mitgliedschaft in der DOG geehrt. Der Club, der aufgrund seiner besonderen Förderung von Kindern und Jugendlichen, vom Deutschen Golf Verband wiederholt mit dem Bundespreis „Zukunft Jugend" für die beste Nachwuchsarbeit und vom DOSB und der Commerzbank mit dem „Grünen Band" für besondere Leistungen im Jugendsport ausgezeichnet wurde, zeigt deutlich, wie wichtig es ist, der Jugend die Freude am Sport und an der eigenen Leistung zu vermitteln.
Mit der degewo verbindet die Berliner DOG eine enge Partnerschaft bei der Umsetzung des Kindergartenprojekts „Kinder bewegen". Dank dieser sehr intensiven und konstruktiven Zusammenarbeit können rund 240 Kinder der Kitas Ackerstraße, Omas Garten, Rosa Marzipan und Kinderparadies in Berlin-Wedding seit Herbst 2010 regelmäßig Sport treiben. Dieses Angebot stößt sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern und Erziehern auf große Begeisterung. Für die tatkräftige Unterstützung dieses Projekts gilt der degewo ein großer Dank.
Dass mit dem Abschluss der Ehrungen ein weiteres persönliches Mitglied für die DOG geworben wurde, darf man schon als Ehrensache feststellen.
      Dieter Krickow/Alexander Dorner




Gedenkfeier für Ollympiateilnehmer

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin (DOG Berlin) lud zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Gemeinschaft Deutscher Olympiateilnehmer (GDO) und dem Landessportbund Berlin (LSB Berlin) am Volkstrauertag zur Gedenkfeier für die durch Krieg und Gewalt ums Leben gekommenen Olympiateilnehmer. Im Rahmen der sehr nachdenklichen und bewegenden Veranstaltung auf dem Berliner Olympiagelände ehrten (v.l.n.r.) Joachim E. Thomas (Präsidiumsmitglied DOG Berlin), Berlins Innen- und Sportsenator Frank Henkel, Robert Bartko (Doppel-Olympiasieger und Mitglied im Berliner DOG-Kuratorium), GDO-Präsident Klaus Zähringer, DOSB-Ehrenpräsident und DOG-Kuratoriumsmitglied Manfred Freiherr von Richthofen sowie der Vorsitzende des Berliner DOG-Kuratoriums, Hans-Joachim Lorenz, die gefallenen und umgekommenen Olympiakämpfer. Zu den Ehrengästen gehörte auch der britische Botschafter in Deutschland, Simon McDonald.

Berliner DOG-Mitglieder besuchten die Ausstellung
„Fair Play. Die Alliierten und der Sport"


Die Mitglieder des Berliner Landesverbandes der Deutschen Olympischen Gesellschaft waren am 15. November 2012 zu einer exklusiven Führung durch die Sonderausstellung „Fair Play. Die Alliierten und der Sport" im Alliierten-Museum der Hauptstadt eingeladen.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Sportmuseum Berlin noch bis zum 8. April 2013 gezeigt wird, stellt erstmalig ein bisher kaum erforschtes Thema mit seinen interessanten Aspekten vor: vom Verbot aller deutschen Sportvereine 1945 durch die Siegermächte bis zu populären Sportveranstaltungen der Berliner Bevölkerung mit den Schutzmächten.
Museums-Mitarbeiterin Franziska Jenrich erläuterte den DOG-Mitgliedern sehr fachkundig, dass das gemeinsame Sporttreiben bereits 1945 ein Weg war, um das Bündnis der Alliierten zu festigen. Der Sport sei zudem aber auch ein wichtiges Bindeglied zu den Berlinerinnen und Berlinern gewesen. Nach Ende des Fraternisierungsverbotes habe er dazu gedient, Kindern und Jugendlichen Werte wie Demokratie, Fair Play, Teamgeist und Völkerverständigung zu vermitteln.
Darüber hinaus wirft die Ausstellung einen Blick auf Anfänge des Sports nach 1945. Diese waren zunächst von Verboten bestimmt, doch mit wachsender Annäherung zwischen den Alliierten und den Berlinern nahmen auch die sportlichen Begegnungen zu. Freundschaftsspiele, Turniere und Sportevents öffneten Räume der Begegnung, die zum Teil noch heute bestehen.
Abschließendes Fazit eines DOG-Mitglieds: „Eine sehr interessante und spannende Ausstellung, die nicht nur bei älteren Berlinern viele schöne Erinnerungen wach ruft, sondern auch für junge Menschen sehenswert und informativ ist."            Alexander Dorner

DOG Berlin für Mitgliederwerbung ausgezeichnet

Der Landesverband Berlin der Deutschen Olympischen Gesellschaft belegte mit 17 neu geworbenen Mitgliedern den zweiten Platz beim Wilhelm-Garbe-Preis 2011/2012 der Bundes-DOG. Die Urkunde nahmen die Berliner Präsidiumsmitglieder Dieter Krickow, Joachim E. Thomas und Matthias Bartsch (v.l.n.r.) bei der DOG-Hauptausschusssitzung am 27. Oktober 2012 entgegen.


DOG-Fair-Play-Run 2012 im Berliner Olympiastadion

Zum Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin trafen sich am Abend des 27. September 2012 mehr als 320 Läuferinnen und Läufer im historischen Ambiente des Berliner Olympiastadions. Freundlich unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Landessportbund Berlin, die Lichtenauer Wasser GmbH, die „Berlin läuft" GmbH, die Olympiastadion Berlin GmbH sowie die ASPRIA Berlin GmbH.
Bei hervorragendem Laufwetter und faszinierender Abendsonne absolvierten die großen und kleinen Läuferinnen und Läufer 30 Minuten auf der blauen Weltrekordbahn des Olympiastadions – jeder in seinem eigenen Tempo. Mit am Start waren u.a. mehr als 200 Freunde der Deutschen Olympischen Gesellschaft (Rekordteilnehmerzahl), Berliner Vereine und Lauftreffs sowie Soldaten der Bundeswehr. Den Startschuss gaben Berlins DOG-Präsident Gerhard Janetzky und Michael Krobok, Kommandeur des Wachbataillon Berlin.
„Faszinierendes Stadion, einmalige Atmosphäre, hervorragende Organisation – ein rundum gelungener Lauf-Abend“, so das einhellige Fazit der Teilnehmer. DOG-Präsident Gerhard Janetzky ergänzt: „Der diesjährige Fair-Play-Run hat einmal mehr sehr deutlich gezeigt, wie viel Spaß Laufen, wie viel Spaß Bewegung machen kann.“  Alexander Dorner

Ohne Rassismus – mit Courage
Berliner Schule für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet


Einen ganz besonderen Höhepunkt beim 3. Festival „Sport im Olympiapark" in Berlin, der von 70 000 froh gestimmten Menschen besuchten und mit 80 Angeboten weitgefächerten Breitensport-Veranstaltung des Landessportbundes in Kooperation mit Juventus Deutschland, bildete die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" an die im Ortsteil Charlottenburg-Nord beheimatete GS Helmut James von Moltke. Die Urkunde nahm Anke Wierschin, gerade drei Wochen zuvor zur Schulleiterin ernannt, aus den Händen von Gerhard Janetzky entgegen, und zwar nicht in seiner Funktion als Berliner Leichtathletik-Präsident und glänzender Istaf-Veranstalter, sondern als Chef der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, die gern die Patenschaft über diese Grundschule am Heckerdamm übernommen hat. Auch DOG-Ehrenpräsident Hans-Jürgen Bartsch war zu dieser Zeremonie erschienen.

„Natürlich sind wir sehr stolz auf diese Auszeichnung", sagte Anke Wierschin. „Wir sind 2010/11 diesem bundesweiten Netzwerk beigetreten, weil wir uns als bunte Schule, wo Kinder aus vielen Kulturen zusammenkommen, intensiv dem Thema der Fairness, Toleranz und des Respekts verschrieben und die Prävention als Ziel ausgegeben haben, um erst gar keine Konflikte aufkommen zu lassen." Insgesamt gibt es in der Bundesrepublik 1150 Schulen, die diesem Netzwerk angehören, darunter 51 in Berlin, wobei die Eisbären dreimal, Hertha BSC und der 1. FC Union jeweils zweimal als Paten in Erscheinung getreten sind.
„Für uns als DOG ist es eine Premiere, denn auch unser Anfliegen ist es, gegen Diskriminierung, Ungerechtigkeit und Fremdenhass einzutreten", so Janetzky. „Nachdem wir uns in der Vergangenheit für Kitas stark gemacht haben, wollen wir jetzt vermehrt an Schulen herantreten und uns als Paten engagieren, denn der Sport verfügt über beste Möglichkeiten, um als Vermittler aufzutreten. Jedenfalls soll es sich bei der Moltke-Schule nicht um eine Einmaligkeit gehandelt haben."
Ehe die Jungen und Mädchen der 1. bis 6. Klasse aus dieser Schule auf die große Freiluftbühne im Olympiapark zur Ehrung durften, nahmen sie die vielen Angebote wahr, die im Olympiapark möglich waren. So vergnügten sie sich beim Bogenschießen, Sprung über die Schnur, einen Hürden-Staffellauf und Ball-Weitwerfen.

Sommerfest 2012: DOG Berlin feiert an historischer Stätte die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele


Mit mehr als 400 Gästen feierte die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin (DOG Berlin) am 27. Juli ihr Sommerfest 2012 im Berliner Olympiastadion. Am Tag der Olympia-Eröffnung in London standen die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2012 im Mittelpunkt. Veranstaltungspartner der DOG Berlin waren der Landessportbund Berlin, der Behinderten-Sportverband Berlin sowie die TOP Sportmarketing Berlin GmbH und das Olympiastadion. Präsentiert wurde das Sommerfest von der Weberbank Actiengesellschaft.

Ein Höhepunkt des Abends war die Präsentation der Berliner Teilnehmer an den Sommer- Paralympics. Im Gespräch mit Ralf Otto, Koordinator Leistungssport beim  Behinderten- Sportverband Berlin, erläuterten die Sportler – darunter auch  Leichtathletin  und neunmalige  Goldmedaillengewinnerin Marianne Buggenhagen –  ihre Ziele für London. Deutlich wurde dabei: Im 18-köpfigen Berliner Paralympics-Team ist die Zuversicht groß, mit vielen Medaillen aus der  britischen Hauptstadt  heimzukehren. Für die Wettebewerbe, die am 29. August beginnen, wünschte  DOG-Präsident Gerhard Janetzky den Aktiven und ihren Trainern viele großartige Momente sowie maximale Erfolge.

Zur Feier des Tages und pünktlich zu Beginn der Live-Übertragung der Olympia-Eröffnung auf den Videowänden folgte das nächste Highlight: Die historische Olympische Feuerschale im Stadion wurde entzündet und schaffte im weiten Rund eine einmalige Atmosphäre. Für besonders großen Applaus sorgte der Einmarsch der deutschen Mannschaft in London mit der sympathischen Berliner Fahnenträgerin Natascha Keller an der Spitze.

Ein starker Auftritt des Disco Dance Teams Berlin, exklusive Stadiontouren sowie ein olympisches BBQ-Buffet rundeten das Programm an einem lauen Sommerabend ab.        Alexander Dorner

FILMBERICHT VON HAUPTSTADTSPORT.TV


degewo-Schülertriathlon 2012:
Fair-Play-Pokal der DOG für die Zürich-Grundschule in Berlin-Neukölln


Der Landesverband Berlin der Deutschen Olympischen Gesellschaft zeichnete beim degewo-Schülertriathlon 2012 die Zürich-Grundschule aus Berlin-Neukölln mit dem Fair-Play-Preis aus. Die Übergabe erfolgte durch den Berliner DOG-Vizepräsidenten Ewold Seeba.

Die Schule wurde dafür geehrt, dass sie den Sport im Lehrplan groß schreibt – und sich damit von vielen anderen Schulen in ihrem Stadtbezirk abhebt. Dank des unermüdlichen Engagements und der intensiven Überzeugungsarbeit von Direktor Jürgen Jaster und der Sportfachlehrerin Frau Bliesener wird der Schulsport nicht nur als Nebenfach gesehen, sondern für eine ebenbürtige Leistungsbewertung herangezogen. Die Schule will zudem mit dem Schuljahr 2012/2013 eine eigene Triathlon-AG gründen.
Am 6. degewo-Schülertriathlon 2012 nahmen über 1100 Schülerinnen und Schüler aus den Neuköllner Schulen teil – so viele wie noch nie.
Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Bein stellte. Die DOG Berlin ist mit der Übergabe des Fair-Play-Preises fester Bestandteil des Neuköllner Schülertriathlons. Alexander Dorner


DOG Berlin gratuliert ihrem Mitglied Franz E. Maier zu einer starken Leistung

Die Deutsche Olympische Gesellschaft  Berlin  gratuliert ihrem Mitglied und früherem Präsidiumsmitglied Franz E. Maier zu einer starken Leistung. Mit fast 66 Jahren hat er am zweiten Mai-Wochenende am Rennsteiglauf in Thüringen teilgenommen und die rund 73 Kilometer von  Eisenach  nach  Schmiedefeld  in sehr respektablen 10 Stunden und 58 Minuten absolviert. Damit zählt Franz E. Maier nun zu den Königen des Langlaufs.

Herzlichen Glückwunsch!


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Der Newsletter II - 2012 ist erschienen und steht HIER zum Donwload zur Verfügung.

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DOG-Talk „Olympia hautnah":
Claudia Pechstein berichtete über ihren Kampf um Rehabilitierung

Hochinteressant, äußerst spannend, sehr ausgewogen und bisweilen emotional – die jüngste Auflage des Talks „Olympia hautnah" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin am 17. April 2012 hatte viel zu bieten. Gäste waren Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, Deutschlands erfolgreichste Winter-Olympionikin, sowie die Journalisten Robert Ide vom Tagesspiegel und René Hiepen. Die Moderation in den Räumlichkeiten der Weberbank Actiengesellschaft übernahm Journalist und DOG-Präsidiumsmitglied Hans-Joachim Lorenz.
Sehr authentisch und sympathisch berichtete Claudia Pechstein über ihren langwierigen Kampf gegen den Doping-Vorwurf und um ihre Rehabilitierung. Die DOG-Mitglieder erfuhren, wie sie mit der Belastung umgegangen ist, wie schwer ihr der Spagat zwischen Untersuchungen und Prozessen einerseits sowie dem Training andererseits fiel und welche konkreten Folgen der Doping-Vorwurf und die Sperre hatten. Mit Robert Ide und René Hiepen wurde zudem ausführlich über die Rolle der Medien im Fall Pechstein diskutiert.
Claudia Pechstein war 2009 wegen auffälliger Blutwerte, aber ohne positiven Dopingbefund durch den Internationalen Eisschnelllaufverband ISU für zwei Jahre gesperrt worden. Mehrere Hämatologen haben zwischenzeitlich feststellen können, dass eine seltene Blutkrankheit, an der Pechstein und ihr Vater leiden, Ursache für die schwankenden Blutwerte ist. Im Februar 2011 feierte die fünfmalige Olympiasiegerin ihr Comeback auf dem Eis. Die jetzt abgelaufene Saison 2011/2012 krönte sie im März mit WM-Bronze über 5.000 Meter. Nun hat der Kufenstar die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi fest im Blick. Nach dem Ende der eindrucksvollen Karriere kann sich Claudia Pechstein durchaus ein Engagement als Trainerin vorstellen.
Die mehr als 50 Gäste waren vom „Olympia hautnah"-Talk begeistert: „Eine sehr gelungene Veranstaltung, in der viele interessante Fakten offen und ausgewogen diskutiert wurden", so das einhellige Fazit des Publikums. Ein großes Dankeschön für die Gastfreundlichkeit und Zusammenarbeit richtete DOG-Ehrenpräsident Hans-Jürgen Bartsch an den Weberbank-Vorstand Wolfgang Harth.            Alexander Dorner

Autogrammstunde mit Natascha Keller und Brian Gladow
3. April 2012

Um die Zusammenarbeit im Sinne des Berliner Sports zu stärken, haben die Deutsche Klassenlotterie Berlin und die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin eine gemeinsame Autogrammstunde mit Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller und dem Turner Brian Gladow durchgeführt.


38. Drumbo Cup: DOG Berlin zeichnet die Teams der Hannah-Höch-Grundschule und der Berlin Metropolitan School mit dem Fair-Play-Preis aus


Beim 38. Drumbo Cup
zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin auch in diesem Jahr die fairsten Teams mit dem Fair-Play-Preis aus. Die Sieger, die beim Finale am 29. März einstimmig von der mit drei Trainern des Berliner Fußballverbandes besetzten Jury benannt wurden, waren die Mädchenmannschaft der Hannah-Höch-Grundschule und bei den Jungen die Vertretung der Berlin Metropolitan School. Beide Teams errangen in der Gesamtturnierwertung jeweils den dritten Platz.
Um Tore, Punkte und Pokale stritten beim diesjährigen Drumbo Cup seit der Vorrunde mehr als 3.500 Schülerinnen und Schüler aus den Berliner Grundschulen. Beim Finalturnier in der Charlottenburger Sömmeringhalle ermittelten die besten acht Jungen-Teams und die besten vier Mädchenmannschaften die Sieger. Vor mehr als 1.000 jubelnden und anfeuernden Zuschauern setzten sich nach äußerst spannenden und sehr fairen Spielen – was die Fair-Play-Jury vor eine große Herausforderung stellte – bei den Mädchen die Mannschaft der Grundschule am Rüdesheimer Platz und bei den Jungen die Vertretung der Ikarus-Grundschule aus Tempelhof-Schöneberg durch.
Der Drumbo Cup wurde 1975 von der Dresdner Bank erstmalig durchgeführt und wird nunmehr durch die Commerzbank fortgeführt. Das Turnier hat sich über die Jahrzehnte zum größten Hallenfußballereignis Europas für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter entwickelt.    
Dieter Krickow/Alexander Dorner


DOG Berlin zu Gast beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer

Jenny Wolf und Martina Sablikova, Sven Kramer und Christine Nesbitt, Cindy Klassen und Bob de Jong – beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer am zweiten März-Wochenende in Berlin konnten die Mitglieder der DOG Berlin diese Kufenstars hautnah erleben. Auch wenn es dabei für Lokalmatadorin Jenny Wolf über die 500 Meter nicht zum Sieg und dem Gewinn des Gesamtweltcups reichte, so waren die DOG-Mitglieder von Dynamik, Technik und Tempo auf dem Eis doch sehr beeindruckt. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre in der Halle sorgten neben den deutschen Fans auch zahlreiche Schlachtenbummler aus den Niederlanden, Russland und Tschechien.             
Alexander Dorner


Berliner DOG unterstützte Grundschüler in Südafrika mit Bällen und Stiften

Mit Bällen und Stiften unterstützte die DOG Berlin ein Motorikprojekt im südafrikanischen Stellenbosch: Im Februar übergaben der Berliner DOG-Präsident Gerhard Janetzky, der urlaubsbedingt in Südafrika weilte, und DOG-Präsidiumsmitglied Martin Holzweg die Spende an Grundschüler und sorgten damit für viele strahlende Kinderaugen.

Hintergrund der Aktion: Martin Holzweg koordiniert an der Stellenbosch University seit Oktober 2011 ein dreijähriges Forschungsprojekt zu motorischen Fähigkeiten und physischem Selbstkonzept von südafrikanischen Schulkindern. Aus diesem Grund verbrachte er zum Projektstart das Wintersemester 2011/2012 vor Ort bei Prof. Dr. Elizabeth Bressan am Centre for Human Performance Sciences der Stellenbosch University.

Das Schulfach Sport wurde in Südafrika vor einigen Jahren gestrichen, was dazu führte dass an vielen Grundschulen mittlerweile ein großer Mangel an Sportgeräten und -materialien herrscht. Bei den Befragungen zum physischen Selbstkonzept stellte sich zudem heraus, dass die Kinder der am Projekt teilnehmenden Schulen häufig in sehr ärmlichen Verhältnissen leben und viele keine eigenen Stifte besitzen. Auf Anregung von Martin Holzweg entschied sich die DOG Berlin daher, die Kinder zu unterstützen.        Martin Holzweg/Alexander Dorner


Auszeichnung für Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte

Im Rahmen der Gala „CHAMPIONS 2011 – Berlins Sportler des Jahres“ am 3. Dezember zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin zusammen mit dem Förderkreis Behindertensport die Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Lichtenberg mit einem Sonderpreis aus.
Die 1977 gegründete Ganztagsschule mit rund 500 Schülern schreibt bei ihrer Arbeit den Sport ganz groß. DOG-Präsident Gerhard Janetzky: „In der Carl-von-Linné-Schule werden die Kinder mit unermüdlichen Einsatz und großem Engagement für ein Leben im Einklang von Sport und Handicap begeistert sowie zu Eigenständigkeit, Toleranz und Teamgeist erzogen.“ Dabei werde viel Wert gelegt auf eine umfassende und sportartenübergreifende Ausbildung sowie auf das Erlernen neuer, aufgrund der Behinderung nicht für möglich gehaltener Bewegungen. „Das verdient Dank und höchste Anerkennung“, so Janetzky.
Zusammen mit Jens Genge, Schatzmeister des Förderkreis Behindertensport, überreichte Janetzky bei der Champions-Gala Birgit Pflug, Sportlehrerin an der Carl-von-Linné-Schule, einen Gutschein über 1.000 Euro der Firma Ehrhard Sport.
Alexander Dorner



Satirische Unterhaltung mit Achim Achilles: Laufen und Lachen auf eigenes Risiko

Unter dem Motto „Laufen und Lachen auf eigenes Risiko“ stand die satirische Unterhaltungsshow mit Achim Achilles, zu der die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin am 1. Dezember 2011 in den Aspria Spa + Sporting Club Berlin eingeladen hatte.
Achim Achilles, hinter dem sich der Journalist Hajo Schumacher verbirgt, ist Deutschlands beliebtester Freizeitläufer, der überall läuft, wo es wehtut. Sein Motto: Qualität kommt von Qual. Dabei ist es ihm aber egal, dass er trotz intensivem Training kaum von der Stelle kommt. Für ihn ist der Weg das Ziel. Seine Lieblingsfeinde sind Walker und andere Pseudosportler – sie bekamen bei der Show ihr Fett weg. Zudem brachte er in sehr unterhaltsamer Weise die Freuden und Nöte eines Hobbyläufers auf den Punkt und sezierte schonungslos den alltäglichen Irrsinn des Freizeitsports. Zum Abschluss erhielten die Zuschauer beim Läufer-Bingo noch wertvolle Ausreden serviert, falls es wieder einmal nicht mit einer neuen Lauf-Bestzeit klappen sollte.
Einen großen Dank für die Gastfreundlichkeit und die Zusammenarbeit richtete DOG-Präsident Gerhard Janetzky an Michael Hapka, dem Geschäftsführer der Aspria Berlin GmbH.  
Dorner



 
 
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