Archiv2013 - Berliner DOG

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Archiv2013

Medienpartnerschaft mit Hauptstadtsport.tv

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hauptstadtsport.tv!

In der ersten Dezembersendung führt das Berliner Online-Sportmagazin unter anderem ein Interview mit unserem Präsdidenten Gerhard Janetzky.
Darin stellt er die Chancen und Perspektiven einer Olympiabewerbung Berlins für das Jahr 2024 dar.

Außerdem begleitet Hauptstadtsport die NIGHT OF SPORTS - den Berliner Frühlingsball am 15. März im Palais am Funkturm, be dem auch die Deutsche Olympische Gesellschaft aktiver Partner ist.

Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihren Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch


Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenvorsitzenden Hans-Jürgen Bartsch. Er verstarb am 11. November 2013 nach schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Das macht uns außerordentlich traurig und betroffen. Sein unermüdliches Engagement für die Olympische Idee war bemerkenswert und verdient höchste Anerkennung und Respekt. In den vergangenen zehn Jahren hat er die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin in einzigartiger Weise geprägt und durch intensiven, leidenschaftlichen Einsatz fit für die Zukunft gemacht. Hans-Jürgen Bartsch war ein Glücksfall für die Deutsche Olympische Gesellschaft. Wir werden ihn stets als sehr positiven, äußerst sympathischen und anpackenden Menschen in Erinnerung behalten, der sich sein Leben lang für andere eingesetzt hat. Mit seinem Tod verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit. Hans-Jürgen Bartsch, der 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde, wird uns und dem gesamten Berliner Sport sehr fehlen. Wir wünschen seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden viel Kraft und Zuversicht.

Gerhard Janetzky
Präsident


Der 3. Newsletter 2013 ist erschienen.

Bei Klick auf das Bild können Sie ihn downloaden.


 

Schwimmunterricht für Partner-Kitas der DOG Berlin kam sehr gut an

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin (DOG Berlin) hat mit freundlicher Unterstützung des Bundeswehr-Standortkommandos Berlin für die Partner-Kitas Emdener Straße, Ackerstraße, Rosa Marzipan und Elfenbein Schwimmunterricht organisiert. Von Anfang August bis Ende September ging es für 40 Jungen und Mädchen im Alter von fünf und sechs Jahren regelmäßig ins Wasser des Freischwimmbades der Julius-Leber-Kaserne.
Die Kinder haben das neue Bewegungsangebot mit sehr großer Begeisterung und Freude angenommen – für viele waren es die ersten Schwimm-Erfahrungen. Großen Anteil an der positiven Resonanz hatten die Schwimmlehrer Frau Schünemann und Herr Kauer, die den Kindern mit viel Einfühlungsvermögen und Spaß an der Sache verständlich gemacht haben, warum es wichtig ist, schwimmen zu können. „Mit dem Schwimmunterricht wurde ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Kinder, zur Stärkung ihrer Selbstsicherheit sowie für ihre sportliche Entwicklung geleistet“, so Sabine Tillack, Präsidiumsmitglied der DOG Berlin und verantwortlich für das Projekt „Kinder bewegen“. In der kommenden Freibadsaison soll der Schwimmunterricht fortgesetzt werden.
Ein herzliches Dankeschön richtet die DOG Berlin an General Peter Braunstein, Hauptmann Zergiebel und Detlef Mielatz vom Bundeswehr-Standortkommando Berlin sowie an Andreas Kastner mit seinem Busunternehmen BVB, das den Transport der Kinder übernommen hatte.       
Alexander Dorner

Rekordteilnehmerfeld beim DOG-Fair-Play-Run 2013 im Berliner Olympiastadion

„Es hat wieder einmal riesengroßen Spaß gemacht. Auf der blauen Weltrekord-Bahn des Olympiastadions laufen zu dürfen, ist ein seltenes und daher ganz besonderes Erlebnis“, so das Fazit einer Teilnehmerin des Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) am 25. September 2013.
Auf die Reise geschickt wurde das Rekordteilnehmerfeld von rund 500 Laufbegeisterten durch Dr. Marion Bleß, Vorstand des DOG-Partners LOTTO Berlin, sowie durch Detlef Mielatz, Sportlehrer und Fachberater der Bundeswehr, die zusammen den Startschuss gaben. Getreu dem Motto „Laufen macht Spaß“ absolvierten die großen und kleinen Läuferinnen und Läufer 30 Minuten im Oval des Olympiastadions – jeder in seinem eigenen Tempo. Um bei kühlen Temperaturen alle Muskelgruppen richtig aufzuwärmen, gab es vor dem Start ein Übungsprogramm unter Anleitung von Matthias Carli vom Aspria Berlin. Moderiert wurde der Lauf von Thorsten Wittke (Radio Paradiso). Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde als Erinnerung.
„Der diesjährige Fair-Play-Run hat einmal mehr gezeigt, dass Sport und Leistung Spaß machen. Besonders erfreut sind wir über den großen Zuspruch und die stetig steigende Zahl der Teilnehmer“, so Gerhard Janetzky, Präsident der DOG Berlin. „Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“
Freundlich unterstützt wurde der Fair-Play-Run 2013 durch das Olympiastadion Berlin, den Landessportbund Berlin, Aspria Berlin, LOTTO Berlin, die Lichtenauer Wasser GmbH und die „Berlin läuft“ GmbH.
Alexander Dorner

DOG-Projekt „Kinder bewegen": Herzlich willkommen, Kita Elfenbein!



Das Kita-Projekt „Kinder bewegen" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ist gewachsen: Neu dabei ist seit Anfang August die Kita Elfenbein in Berlin-Moabit. Sie ist mittlerweile die sechste Kindertagesstätte, mit der die DOG Berlin zusammenarbeitet.
Die rund 40 Kinder der Kita Elfenbein mit ihrer Leiterin Serap Özeser können sich über ein zusätzliches Sport- und Bewegungsangebot freuen. Dieses wird unter Anleitung einer hervorragend ausgebildeten, sehr kompetenten und von der DOG Berlin organisierten Trainerin durchgeführt. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und hoffen, dass wir bei den Kindern ein
Bewusstsein für Sport und Bewegung sowie Freude an der eigenen Leistung entwickeln können", so Gerhard Janetzky, Präsident der DOG Berlin, und Sabine Tillack, zuständiges DOG-Präsidiumsmitglied.
Die DOG Berlin unterstützt bereits seit 2004 die städtische Kita „Emdener Straße" in Berlin-Moabit, damit die rund 120 Kinder aus 20 Nationen dieser Einrichtung zweimal pro Woche Sport treiben können. Mit überaus positivem Ergebnis: Die motorische Leistungsfähigkeit der Kinder hat sich um über 30 Prozent verbessert. Zusammen mit dem Wohnungsunternehmen degewo wurde das Projekt um vier weitere Kindertagesstätten im Weddinger Brunnenviertel – den Kitas Ackerstraße, Omas Garten, Rosa Marzipan und Kinderparadies – mit insgesamt rund 240 Kindern erweitert. Das Sportangebot stößt sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern auf große Begeisterung.             
Alexander Dorner


25. German Open im Rollstuhltennis in Berlin
Ehrenpreis der DOG Berlin an Briten Alfie Hewett verliehen


Bei den 25. German Open im Rollstuhltennis, die vom 24. bis 28. Juli 2013 in Berlin stattfanden, zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin den 15-jährigen Briten Alfie Hewett als besten Nachwuchsspieler mit einem Ehrenpreis aus.
Zwar schied er im Einzel nach großem Kampf in der ersten Runde aus, schaffte es jedoch im Doppel mit seinem Landsmann David Phillipson ins Endspiel. Leider ging dieses nach drei hart umkämpften Sätzen gegen Tadeus Kruszelnicki (Polen) und Robinson Mendez (Chile) verloren. Gleichwohl zeigte Alfie Hewett in Berlin, dass er als aktuelle Nummer eins der Juniorenweltrangliste zu den großen Hoffnungen für die kommenden Paralympics zu zählen ist.
An den 25. German Open im Rollstuhltennis nahmen vor einer stattlichen Zuschauerkulisse mehr als 50 Rollstuhltennisspielerinnen und Rollstuhltennisspieler aus elf Nationen – darunter u.a. Japan, Südafrika und Chile – teil und demonstrierten den hohen Leistungsstand ihres Sports. „Es ist mehr als erstaunlich, mit welchem Geschick die Athleten nicht nur mit Ball und Schläger, sondern auch mit ihrem Rollstuhl, einem echten Hightech-Gerät, umgehen. Viele Tennis-„Fußgänger" hätten bestimmt ihre Mühe, in einem Match mit den Rollstuhlsportlern mitzuhalten", so ein sichtlich beeindruckter Zuschauer. Bestimmt wurde das Turnier von einer ausgezeichneten Atmosphäre unter den Sportlern. Fair Play sowie Bereitschaft und Freude zur Leistung beherrschten den gesamten Turnierverlauf.       
Dieter Krickow/Alexander Dorner

degewo-Schülertriathlon 2013:
DOG-Fair-Play-Pokal für die Bruno-Taut-Grundschule aus Berlin-Britz

Die Bruno-Taut-Grundschule aus Berlin-Britz wurde beim 7. degewo-Schülertriathlon am 15. Juni 2013 mit dem
Fair-Play-Preis der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Landesverband Berlin ausgezeichnet. Die Übergabe erfolgte durch den Vizepräsidenten der DOG Berlin, Ewold Seeba.
Die Schule mit ihrem Sportlehrer Herrn Katischke wurde dafür geehrt, dass sie mit viel Einsatz und Ausdauer die Schüler von einer Triathlon-Teilnahme überzeugte und für den Wettbewerb fit machte. Dabei wurden auch Schüler einbezogen, die nicht Schwimmen können bzw. kein Fahrrad besitzen. Doch dank gegenseitiger Unterstützung und Hilfe konnten sie in die Staffel-Teams integriert und an den Start gehen. Mit ihrem großartigen Engagement hat die Bruno-Taut-Grundschule gezeigt, dass Sport zusammenführt und Leistung Spaß macht – deshalb ist sie ein würdiger Träger des Fair-Play-Preises der DOG Berlin.
Der 7. degewo-Schülertriathlon 2013 der Neuköllner Schulen mit großem Familiensportfest begeisterte über 6.000 Besucher. Das größte Sportevent im Berliner Süden verzeichnete einen Besucher-und Teilnehmerrekord: 1.083 Schülerinnen und Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 bis 13 der Neuköllner Schulen nahmen am Triathlon teil und stellten wieder ihre Ausdauer und ihr Können im Schwimmen, Laufen und Radfahren unter Beweis, angefeuert von begeisterten Familienangehörigen und Freuden.
Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Beine stellte. Die DOG Berlin ist mit der Übergabe des Fair-Play-Preises schon viele Jahre fester Bestandteil des Neuköllner Schülertriathlons.    
Alexander Dorner
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Der Newsletter II / 2013 ist erschienen...Sie können ihn  HIER DOWNLOADEN

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Berliner DOG-Talk „Olympia hautnah":
Olympisches Sommer- oder Wintermärchen in Deutschland?

Wie stehen die Chancen auf ein Olympisches Sommer- oder Wintermärchen in Deutschland? Sind wir reif für Olympia und Paralympics? Welche Hausaufgaben müssen erledigt werden? Diese und andere Fragen standen am 24. April im Mittelpunkt des Talks „Olympia hautnah" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin im Atrium der Deutschen Kreditbank (DKB).
Die prominenten Gesprächsgäste des Abends waren: Andreas Statzkowski (Berliner Sport-Staatssekretär), Friedhelm Julius Beucher (Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes), Thomas Schmid (Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen) sowie die Fünfkampf-Olympiasiegerin 2008, Lena Schöneborn, die mehrfache Weltmeisterin im Eisschnelllaufen, Jenny Wolf, und die Diskuswerferin Julia Fischer. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Friedhard Teuffel (Sportchef beim Tagesspiegel) und Hans-Joachim Lorenz (Vorsitzender des DOG-Kuratoriums).
Außer Frage stand für alle Podiumsteilnehmer, dass sich Deutschland um Olympische und Paralympische Spiele selbstbewusst bewerben soll – im Winter mit einem Austragungsort im Süden, im Sommer mit einem im Norden.

Berlins Sport-Staatssekretär Andreas Statzkowski machte deutlich, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Frank Henkel Olympische Spiele in Berlin befürworten, der Weg dahin sei jedoch noch lang. Wichtig sei es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und eine breite Akzeptanz zu schaffen: „Sport muss zum gesellschaftlichen Konsens in Berlin werden. Wir müssen deutlich machen, was Olympia der Stadt bringt und dass es gut ist, sich um Olympische Spiele zu bewerben", so Statzkowski. Olympia trage z.B. dazu bei, dass Infrastrukturprojekte schneller umgesetzt werden können, auf die ansonsten womöglich lange gewartet werden müsste – das bringe die Stadt voran. Statzkowski: „Es gibt ohne Zweifel Risiken bei einer Bewerbung, aber die Strahlkraft Olympischer Spiele ist so groß, dass es sich lohnt, diese einzugehen."
Einen positiven Effekt von Olympischen Spielen erhofft sich auch Bürgermeister Thomas Schmid für Garmisch-Partenkirchen. Schmidt hatte die Bewerbung Münchens um die Winterspiele 2018 intensiv begleitet und unterstützt. Wie Andreas Statzkowski und Friedhelm Julius Beucher betonte auch er, dass die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine viel größere Beachtung bei der Vergabe der Spiele finden müssen.
Hinsichtlich der Vergabepraxis sowie mit Blick auf die zunehmende Kommerzialisierung und die Zukunft von traditionellen olympischen Sportarten wurde die Arbeit des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sehr kritisch bewertet. So äußerte Friedhelm Julius Beucher große Zweifel, ob das IOC bei den Entscheidungen über die Olympia-Austragungsorte verantwortungsvoll handele. Gleichzeitig forderte er, dass eine Vergabe der Spiele an autoritäre Staaten ausgeschlossen werde und die Beurteilung der Kandidaten durch die Sportler einen höheren Stellenwert erhalte.
Zustimmendes Nicken gab es dafür auch von Julia Fischer, Lena Schöneborn und Jenny Wolf. Die Olympiateilnehmerinnen stört aber noch etwas ganz anderes: Werbung, Werbung, Werbung. Sie seien von ihr „genervt" und „erdrückt" – das sei sogar so schlimm, dass der Olympische Geist im Olympischen Dorf nur schwer zu spüren sei. Dies zeige genauso wie der geplante Olympia-Ausschluss für das Ringen, wie weit das IOC von der Olympischen Idee entfernt sei.
Die mehr als 70 Gäste waren vom „Olympia hautnah"-Talk begeistert. Fazit eines DOG-Mitglieds: „Ein äußerst spannendes Thema, höchst interessante und kompetente Gäste sowie eine ausgewogene Diskussion – kurzum: eine sehr gelungene, runde Veranstaltung."
Ein großes Dankeschön für die ausgezeichnete Gastfreundlichkeit und die gute Zusammenarbeit richtete DOG-Präsident Gerhard Janetzky an Rolf Mähliß, Vorstand der Deutschen Kreditbank (DKB) und Mitglied der DOG Berlin. Mit der Live-Übertragung des Dortmunder 4:1-Erfolgs im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid fand der Abend einen standesgemäßen Ausklang.    
Alexander Dorner

39. Drumbo-Cup: DOG-Fair-Play-Pokale verliehen

Auch der „39. Drumbo Cup" – Europas größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen – war wieder ein voller Erfolg. Nach über 1.500 Vor- und Zwischenrundenspielen, angemeldet hatten sich insgesamt 263 Jungen- und 92 Mädchenteams, spielten am 21. März 2013 in der Berliner Sömmeringhalle die sechs besten Jungenteams in zwei Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. Vier Teams der Mädchen hatten sich bereits vorher für das Halbfinale qualifiziert.
In der anschließenden Halbfinalrunde und im Finale ging es dann auch wieder um den begehrten Fair-Play-Pokal der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Sieger des Turniers und auch Gewinner des Fair-Play-Pokals wurde bei den Mädchen das Team der Käthe-Kollwitz-Grundschule. Dem sympathischen Team, in dem alle acht Spielerinnen in jedem Spiel eingesetzt wurden, gelang es, die Sieger des Vorjahres, die Mannschaft der Grundschule am Rüdesheimer Platz, im Finale zu besiegen. Sieger in der Fair-Play-Wertung bei den Jungen wurde die Mannschaft der Oskar-Heinroth-Grundschule, die in der Endwertung des Turniers den 5. Platz belegte und sich dabei besonders durch faires Verhalten und einen ungebrochenen Kampfgeist auszeichnete.
Überreicht wurden die Fair-Play-Pokale vom Berliner DOG-Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch, der 1975 den Drumbo Cup ins Leben rief, und von Präsidiumsmitglied Dieter Krickow.        Dieter Krickow

Spitzensport zum Anfassen:
Berliner DOG-Mitglieder Augenzeugen beim Sieg der BR Volleys

Baggern, pritschen, schmettern, blocken:  Im Rahmen der  Veranstaltungsreihe „Spitzensport zum Anfassen" waren Mitglieder der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin am 17. März Gäste des ersten Play-off-Viertelfinalspiels in der Deutschen Volleyball Liga zwischen den BR Volleys und dem VC Dresden. Vor einer sehr stimmungsvollen Kulisse von 5.289 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle konnten die Berliner die Partie mit 3:0-Sätzen für sich entscheiden. „Ein faszinierender Sport, großartige Stimmung und ein gutes Spiel mit standesgemäßem Ergebnis – ein toller Sonntagnachmittag", so das Fazit eines DOG-Mitglieds.
Die BR Volleys sind eine der erfolgreichsten und renommiertesten deutschen Volleyballmannschaften sowie eines der sportlichen Aushängeschildern der Hauptstadt. In der Saison 2011/2012 wurden sie Deutscher Meister – ein Titel, der verteidigt werden soll. Heimatverein der BR Volleys ist der Sport-Club Charlottenburg, einer der traditionsreichsten und größten Sportvereine Berlins sowie Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft.
Um die Faszination „Olympia" in der Olympiastadt Berlin erlebbar zu machen sowie olympische Sportarten und Sportstätten vorzustellen, organisiert die DOG Berlin unter dem Titel „Spitzensport zum Anfassen" für ihre Mitglieder sportspezifische Besuche und Führungen. Auf dem Programm standen bereits u.a. der Turnsport und das Bundesleistungszentrum Kienbaum, Eishockey und das Berliner Sportforum sowie der Besuch des Eisschnelllauf-Weltcups.  
 Alexander Dorner



NEWSLETTER 2013


Der erste Newsletter des neuen Jahres ist erschienen. Bei Klick auf das Bild können Sie ihn aufrufen.


Rotary-Club Berlin-Zitadelle unterstützt DOG-Partner-Kita „Omas Garten"


Schöne Bescherung vor dem Weihnachtsfest: Über neue Sportgeräte wie Trampoline, Kletterbretter oder Hula-Hoop-Reifen konnten sich die Kids der Kindertagesstätte „Omas Garten" im Wedding freuen. Die Kita ist Partner im Projekt „Kinder bewegen" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. Die Neuanschaffungen wurden ermöglicht durch eine großzügige Spende des Rotary-Clubs Berlin-Zitadelle. Dessen Vorsitzender Dr. Gunnar Berghöfer
(rechts im Bild) und Schatzmeister Harald Kussin (links) übergaben die Sportgeräte kurz vor Weihnachten an Kita-Leiterin Magdalena Heinisch (Dritte von links), die Erzieherinnen und Kinder.     
Alexander Dorner

DOG-Jahresabschluss 2012 mit zwei besonderen Ehrungen

Im stilvollen Ambiente des Berlin Capital Clubs ehrte der Landesverband Berlin der Deutschen Olympischen Gesellschaft am 17. Dezember 2012 zwei seiner Mitglieder für ihre besonderen Verdienste.
Für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der DOG wurde der Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee (GLCBW) geehrt. Er ist der älteste Golfclub in Deutschland, gegründet im Jahr 1895 von britischen und amerikanischen Diplomaten.
Gleichzeitig wurde das Berliner Wohnungsunternehmen degewo für seinen besonderen Einsatz – die materielle und finanzielle Unterstützung unseres Projektes „Kinder bewegen" – mit der Plakette für Besondere Leistungen im Sport und der Olympischen Idee ausgezeichnet. Die degewo ist mit über 72.000 verwalteten Wohnungen und rund 1.000 Mitarbeitern das führende Wohnungsunternehmen in Berlin.
Bei der Übergabe der Ehrenurkunden an Dr. Frank-Peter Muschiol (Präsident des GLCBW) und Frank Bielka (Vorstand der degewo) stellte der Ehrenpräsident des Landesverbandes Berlin der DOG, Hans-Jürgen Bartsch, die besonderen Verdienste heraus, die sich beide Institutionen bei der Förderung der Olympische Idee erworben haben.
So wurde der GLCBW nicht nur wegen seiner treuen Mitgliedschaft in der DOG geehrt. Der Club, der aufgrund seiner besonderen Förderung von Kindern und Jugendlichen, vom Deutschen Golf Verband wiederholt mit dem Bundespreis „Zukunft Jugend" für die beste Nachwuchsarbeit und vom DOSB und der Commerzbank mit dem „Grünen Band" für besondere Leistungen im Jugendsport ausgezeichnet wurde, zeigt deutlich, wie wichtig es ist, der Jugend die Freude am Sport und an der eigenen Leistung zu vermitteln.
Mit der degewo verbindet die Berliner DOG eine enge Partnerschaft bei der Umsetzung des Kindergartenprojekts „Kinder bewegen". Dank dieser sehr intensiven und konstruktiven Zusammenarbeit können rund 240 Kinder der Kitas Ackerstraße, Omas Garten, Rosa Marzipan und Kinderparadies in Berlin-Wedding seit Herbst 2010 regelmäßig Sport treiben. Dieses Angebot stößt sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern und Erziehern auf große Begeisterung. Für die tatkräftige Unterstützung dieses Projekts gilt der degewo ein großer Dank.
Dass mit dem Abschluss der Ehrungen ein weiteres persönliches Mitglied für die DOG geworben wurde, darf man schon als Ehrensache feststellen.
Dieter Krickow/Alexander Dorner

Gedenkfeier für Ollympiateilnehmer

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin (DOG Berlin) lud zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Gemeinschaft Deutscher Olympiateilnehmer (GDO) und dem Landessportbund Berlin (LSB Berlin) am Volkstrauertag zur Gedenkfeier für die durch Krieg und Gewalt ums Leben gekommenen Olympiateilnehmer. Im Rahmen der sehr nachdenklichen und bewegenden Veranstaltung auf dem Berliner Olympiagelände ehrten (v.l.n.r.) Joachim E. Thomas (Präsidiumsmitglied DOG Berlin), Berlins Innen- und Sportsenator Frank Henkel, Robert Bartko (Doppel-Olympiasieger und Mitglied im Berliner DOG-Kuratorium), GDO-Präsident Klaus Zähringer, DOSB-Ehrenpräsident und DOG-Kuratoriumsmitglied Manfred Freiherr von Richthofen sowie der Vorsitzende des Berliner DOG-Kuratoriums, Hans-Joachim Lorenz, die gefallenen und umgekommenen Olympiakämpfer. Zu den Ehrengästen gehörte auch der britische Botschafter in Deutschland, Simon McDonald.

ARCHIV 2012    

 
 
 
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