Archiv2014 - Berliner DOG

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Archiv2014

DOG-Talk „Olympia hautnah“ mit Christian Schenk und Lukas Dauser

Der Zehnkampf-Olympiasieger von 1988, Christian Schenk, sowie Turner Lukas Dauser waren am 11. November 2014 Gäste der Gesprächsreihe „Olympia hautnah“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin (DOG Berlin). In lockerer, ungezwungener Salonatmosphäre in der Villa der Weberbank Actiengesellschaft erhielten die DOG-Mitglieder einen Einblick in das Leben der Leistungssportler. Gleichzeitig wurde sich über eine mögliche Bewerbung Berlins um Olympische und Paralympische Spiele 2024 ausgetauscht. Nach Begrüßung der Teilnehmer durch Mirco Nagel (Direktor der Weberbank) und Gerhard Janetzky (Präsident der DOG Berlin) moderierten die DOG-Präsidiumsmitgliedern Matthias Bartsch und Alexander Dorner das Gespräch.
Christian Schenk, der nach der erfolgreichen sportlichen Laufbahn Unternehmer wurde und mit seiner Agentur CSS im Bereich der Bildung aktiv ist, berichtete über seinen Werdegang, sein sportliches Erfolgsrezept sowie die besonderen und unvergesslichen olympischen Momente 1988. Gleichzeitig erläuterte er, wie ihm der Schritt vom Sportler- ins Unternehmerleben geglückt ist und zeigte Verbesserungsbedarf bei der Förderung von Leistungssportlern in Deutschland auf.
Der 21-jährige Lukas Dauser blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem er bei den Deutschen Meisterschaften hervorragender Dritter im Mehrkampf sowie beim Sprung wurde. Diese starken Leistungen bescherten ihm auch die Nominierung für die Nationalmannschaft, die Anfang Oktober bei den Turn-Weltmeisterschaften im chinesischen Nanning an den Start ging. Für ihn war dies ein ganz besonderes Erlebnis, das Geschmack auf mehr gemacht hat. Sein Ziel steht fest: Teilnahme an den Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.
Zu einer möglichen Bewerbung Berlins um Olympische und Paralympische Spiele 2024 erläuterte Gerhard Janetzky die Positionen der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. Bei der anschließenden, durchaus kritischen und intensiven Diskussion mit Christian Schenk, Lukas Dauser und den DOG-Mitglieder bestand Einigkeit darin, dass die Bewerbung um und die Austragung von Olympischen und Paralympischen Spielen viele wichtige Impulse geben würde – für Sport, Stadt und Gesellschaft. Es wurde aber auch deutlich, dass der Weg bis dahin noch lang ist und alle Akteure viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten haben.
Zum Abschluss eines gelungenen, kurzweiligen Abends gab es noch besondere Ehrungen. DOG-Präsidiumsmitglied Dieter Krickow zeichnete Harald Berger, Helmut Kroll und Gerhard Wolf für die 50-jährige Mitgliedschaft in der Deutschen Olympischen Gesellschaft aus und dankte für ihre Unterstützung.
Ein großes Dankeschön ging auch an die Weberbank Actiengesellschaft für die hervorragende Gastfreundschaft und Organisation.
Einen kurzen Bericht über den Talk gibt es in der zweiten November-Sendung unseres Medienpartners Hauptstadtsport TV (ab Minute 3:00), die hier zu finden ist: ZUR SENDUNG

Alexander Dorner

DOG-Fair-Play-Run 2014 im Berliner Olympiastadion

Zum Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin trafen sich am Abend des 1. Oktober 2014 mehr als 500 Teilnehmer – unter ihnen erstmals auch Rollifahrer – im Berliner Olympiastadion. Getreu dem Motto „Leistung macht Spaß“ absolvierten Groß und Klein 30 Minuten im Oval des Olympiastadions – jeder in seinem eigenen Tempo.

Den Startschuss für den Lauf gaben Dr. Marion Bleß, Vorstand des DOG-Partners LOTTO Berlin, und Matthias Bartsch, Schatzmeister der DOG Berlin. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde als Erinnerung. „Einfach ein tolles, unvergessliches Erlebnis! Wann hat man schon einmal die Chance, seine Laufrunden im Olympiastadion drehen zu dürfen? Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei“, so eine sichtlich begeisterte Teilnehmerin. DOG-Präsident Gerhard Janetzky ergänzt: „Unser Fair-Play-Run erfreut sich von Jahr zu Jahr steigender Beliebtheit und zeigt, dass gemeinsames Sport treiben viel Spaß und Freude machen kann.“

Freundlich unterstützt wurde der Fair-Play-Run 2014 durch das Olympiastadion Berlin, den Landessportbund Berlin, LOTTO Berlin, Aspria Berlin, den Sozialverband Deutschland (SoVD), die Lichtenauer Wasser GmbH und Berlin läuft!.  
Alexander Dorner

Hockey-Olympiasiegerinnen von 2004 besuchten Olympiastadion Berlin

Zehn Jahre nach dem sensationellen Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen trafen sich die Mitglieder des damaligen deutschen Damenteams am 27. September 2014 in Berlin. Dank der Unterstützung der Olympiastadion Berlin GmbH und der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin gehörte zum Programm auch eine spezielle Führung durch das Olympiastadion. Dabei wurden unter anderem die Stelen besichtigt, auf den die Namen aller deutschen Olympiasiegerinnen und Olympiasieger verewigt sind – darunter auch die des siegreichen Damenteams von Athen um die Berlinerin Natascha Keller. Anschließend trug sich das in kompletter Besetzung angereiste Team in das „Goldene Buch“ des Olympiastadions ein und schwelgte gemeinsam in Erinnerungen.        
Dieter Krickow

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
die Diskussionen und Gespräche über eine mögliche Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Berlin 2024 oder 2028 sind im vollen Gange. Wichtig für uns ist dabei, dass im Sinne von Teamgeist und Fairplay der intensive Dialog mit allen Menschen, die in unserer Stadt leben, im Mittelpunkt zu stehen hat. Ziel muss es sein, mit ihnen ein starkes Bürgerbündnis zu schmieden, das gemeinsam ein Olympia-Konzept entwickelt. Berlin als Stadt der Sportliebhaber, der Gründer und Kreativen, der Visionäre und Engagierten wird vor Ideen sprudeln. Worauf es allerdings ankommt, ist ein fairer, ehrlicher und offener Umgang miteinander – das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Deshalb begrüßen und unterstützen wir es, dass der Landessportbund und der BUND Berlin gemeinsam ein Online-Diskussionsforum gestartet haben. Auf der Internetseite www.olympia-diskutieren.de können Sie Einschätzungen zu zentralen Fragen einer Bewerbung abgeben, Ideen, Anregungen und Befürchtungen einbringen sowie Pro & Contra diskutieren.

Wir würden uns freuen, wenn Sie davon rege Gebrauch machen und Ihre Vorstellungen mitteilen würden.
Mit olympischen Grüßen
Ihre Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V.

Startschuss zur AOK-Kitajade 2014

Statt Spitzensportlern waren am 5. September 2.000 Kitakinder aus Berlin und Brandenburg auf der blauen Laufbahn des Olympiastadion Berlin in Bewegung. Die AOK-Kitajade 2014 war ein voller Erfolg und der starke Partner - AOK Nordost - Die Gesundheitskasse - freut sich bereits jetzt auf die Fortsetzung in 2015.
Am 05. September 2014 öffneten sich Tore des Olympiastadion Berlin für 2.000 Kitakinder aus Berlin und Brandenburg. Das Stadion gehörte den Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren an diesem sonnigen Vormittag ganz allein.
Für den begehrten Startplatz bei der AOK-Kitajade 2014, bewarben sich die Kindertagesstätten mit einem gemalten Bild zum Thema Sport, Bewegung und gesunde Ernährung. Die Begeisterung und Leidenschaft der kleinen Teilnehmer kam in jedem einzelnen Bild zur Geltung und wurde mit einer eigens installierten Kitajade-Wall im Olympiastadion Berlin gewürdigt.

Beim Einlauf ins Olympiastadion Berlin wurden die Kinder von Hertha BSC Maskottchen Herthino bereits winkend aus dem Infield begrüßt und empfangen. Dann hieß es für die möglichen Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 noch einmal kurz „Füße stillhalten“ und der Begrüßung von Herrn Matthias Auth (AOK Nordost) und Joachim E. Thomas (Olympiastadion Berlin GmbH) lauschen, bevor der Startschuss zur AOK-Kitajade 2014 fiel.
„Sport bewegt die Menschen. Deshalb hat die Gesundheitskasse das Ziel, mit ihrer Präventionsarbeit möglichst früh im Kindesalter zu beginnen, denn mit Bewegung und Sport im Leben ist jeder ein Gewinner“, betont Matthias Auth, Unternehmensbereichsleiter Marketing der AOK Nordost.
Joachim E. Thomas, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH zieht ein überaus positives Resümee der Veranstaltung und freut sich schon jetzt auf die AOK-Kitajade 2015: „Die Veranstaltung war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Mit unseren starken Partnern leisten wir einen wichtigen Beitrag, die Kinder - die Zukunft unserer Gesellschaft - bereits im frühen Kindesalter in einem soziokulturellen Kontext für den Sport zu begeistern und essentielle Werte, wie ein respektvolles Miteinander und den Integrationsgedanken zu vermitteln.“
In den Stunden am Vormittag konnten sich die drei- bis sechsjährigen an sechs verschiedenen Bewegungsstationen, u. a. einer eigenen Hertha BSC Fußballstadion, nach einem bewegungstherapeutischen Konzept sportlich und spielerisch austoben.
Als Mitglied der Geschäftsführung von Hertha BSC sieht Ingo Schiller das Engagement als zentrale Aufgabe: „Hertha BSC unterstützt sehr gerne die diesjährige AOK-Kitajade im Olympiastadion Berlin. Bewegung sowie eine bewusste und abwechslungsreiche Ernährung sind die Grundlage und Basis eines gesunden Lebens. Als Sportverein liegt es uns sehr am Herzen, den Kindern Berlins dabei engagiert zur Seite zu stehen, sie zu animieren und zu fördern. Die AOK-Kitajade bietet dafür den perfekten Rahmen.“
Ganz ohne Leistungsdruck erfuhren die Kinder an den Stationen, wie viel Spaß Bewegung macht und, dass die ein- oder andere Herausforderung nur durch Fairplay und einem respektvollen Miteinander im Team zu bewältigen ist.
Auch die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Landesverband Berlin e.V bewies bei der Veranstaltung wieder ihr großes Engagement für die Berliner Kindertagesstätten. Durch ihre Aktivitäten bringt die Gesellschaft den Kindern bereits im Kindesalter den Traum von Olympia näher und schafft es, die ideellen olympischen Werte, wie Fair Play, Leistungsbereitschaft, Völkerverständigung und Teamgeist näherzubringen.
Maximilian Eber-Ischinger

Gerhard Janetzky bei Hauptstadtsport.tv

In der aktuellen Sendung von DOG-Medienpartner Hauptstadtsport.tv äußert sich Präsident Gerhard Janetzky zur Bewerbung Berlins um die Olympischen Spiele 2024 oder 2028.

ZUM BEITRAG

NEWSLETTER August 2014

Den aktuellen NEWSLETTER der DOG Landesverband Berlin finden Sie HIER.
Besuchen Sie auch unser Archiv.

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Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren

als Förderverein, der sich seit mehr als 60 Jahren für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft einsetzt, begrüßt und unterstützt die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 oder 2028 ausdrücklich. Beste Voraussetzungen, ein sehr guter Gastgeber dieser Spiele zu sein, hat in unseren Augen Berlin.

Wie kann es gelingen, die Spiele nach Berlin zu holen? Worauf ist bei einer Bewerbung und möglichen Austragung zu achten? Welche Rolle haben die olympischen Werte zu spielen? Über diese und andere Fragen haben wir uns innerhalb des Präsidiums sowie zusammen mit Experten aus Sport, Politik und Wirtschaft intensive Gedanken gemacht. Ergebnis ist das Positionspapier „Bürgerbündnis für Olympia in Berlin – Mehrwert für die Gesellschaft“, das Sie anbei erhalten. Im Sinne dieses Positionspapiers wird sich die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. in die Diskussionen und Beratungen über eine Berliner Olympiabewerbung konstruktiv einbringen sowie Entwicklungen kritisch beobachten und hinterfragen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen dabei mithelfen, Olympische und Paralympische Spiele nach Berlin zu holen. Wir sind bereit!

Mit olympischen Grüßen
Gerhard Janetzky
Präsident

POSITIONSPAPIER ZUR OLYMPIABEWERBUNG

Zehn Jahre „Kinder bewegen“ im Kindergarten Emdener Straße:
Vom Modellprojekt zur Erfolgsgeschichte


Seit mittlerweile zehn Jahren arbeiten die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. (DOG Berlin) und der Kindergarten „Emdener Straße“ in Berlin-Moabit im Rahmen des Projekts „Kinder bewegen“ erfolgreich zusammen. Gefeiert wurde dies am 5. Juli 2014 im Rahmen eines Sommerfestes des Kita.

„Sport begeistert, Sport hält fit und gesund, Sport führt zusammen und integriert. Unser Ziel ist es, dass Kinder ein Bewusstsein für Sport und Bewegung entwickeln sowie Freude an der eigenen Leistung gewinnen“, so Gerhard Janetzky, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. Im Sommer 2004 fiel daher der Entschluss, die Kita Emdener Straße im Rahmen eines Modellprojekts dabei zu unterstützen, dass die Kinder aus über 20 Nationen regelmäßig Sport treiben können.

Von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin finanzierte, hervorragend ausgebildete und sehr kompetente Trainer sorgen seither mehrmals in der Woche für ansprechende Sport- und Bewegungseinheiten. Seit 2004 gab es bereits rund 5500 Sportstunden in der Emdener Straße, in deren Genuss über 700 Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren gekommen sind. Mittlerweile nehmen in neun Gruppen mehr als 100 Kinder an den Übungen teil.

Dieses Angebot stößt auf große Begeisterung – bei Kindern, Eltern und Kita-Leitung. „Die Sportstunden sind eine nicht zu unterschätzende Unterstützung unserer pädagogischen Arbeit. Bewegungsabläufe werden neu entdeckt, trainiert und ständig erweitert. Gleichzeitig werden durch den Sport der Erwerb der Sprache und des Sprachschatzes gefördert sowie andere Fähigkeiten wie mathematisches Denken Orientierung im Raum, das Körperbewusstsein und das Einschätzen der eigenen Kräfte geschult. Soziale Kompetenzen werden erweitert und im Miteinander mit den Integrationskindern gelebt“, so Helga Tschitschke-Neufindt, Leiterin der Kita Emdener Straße.

Gerhard Janetzky: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Kita Emdener Straße einen so zuverlässigen und stets begeisterten Projekt-Partner gefunden haben und mit diesem nunmehr schon zehn Jahre sehr intensiv zusammenarbeiten. Dies wollen und werden wir so fortsetzen!“

Was einst als Modellprojekt gestartet ist, hat sich längst zu einer Erfolgsgeschichte mit Vorbildwirkung entwickelt: Neben der Emdener Straße unterstützt die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin mittlerweile auch die Kitas Ackerstraße, Omas Garten, Rosa Marzipan, Kinderparadies und Elfenbein. Insgesamt profitieren somit mehr als 400 Kinder von der Sportförderung, zu der im letzten Jahr erstmals auch Schwimmunterricht zählte.

„Diesen Erfolgsweg hätten wir ohne unseren tatkräftigen Partner aus der Berliner Wirtschaft und Gesellschaft nicht beschreiten können – u.a. das Wohnungsunternehmen degewo, mit dem wir bei vier Kindergärten intensiv und erfolgreich zusammenarbeiten, sowie die Keller-Budenberg-Stiftung und der Rotary-Club Berlin-Zitadelle. Deshalb ein ganz, ganz großes Dankeschön an alle Unterstützer! Sie helfen uns, für ein Lächeln in vielen Kindergesichtern zu sorgen“, so Gerhard Janetzky.

degewo Schülertriathlon 2014: Fair Play Pokal für die Hugo-Heimann-Schule

Am 5.Juli 2014 fand bereits zum achten Mal der degewo-Schülertriathlon im degewo-Stadion Neukölln statt. Weit mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse nahmen an dieser traditionsreichen Veranstaltung teil. Im Schwimmen, Radfahren und Laufen konnten sich Staffeln der Jungen und Mädchen beweisen und um die begehrten Pokale kämpfen. Gleichzeitig wurde auf der großzügigen Anlage auch ein großes Familiensportfest mit der Unterstützung vieler Institutionen, Partnern und Sponsoren durchgeführt. Wie auch in den Vorjahren beteiligte sich die Deutsche Olympische Gesellschaft mit der Vergabe des Fair-Play-Preises.

Gesucht wurde eine Schule, die sich im Besonderen für diese Veranstaltung engagiert und ihre Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme motiviert. In diesem Jahr fiel die Auswahl unter 33 beteiligten Schulen auf die Hugo-Heimann-Schule aus Berlin-Neukölln. Diese relativ kleine Schule engagiert sich seit Jahren durch den intensiven Einsatz des Sportlehrers Herrn Mehling sehr stark für die Teilnahme am degewo-Schülertriathlon. Es gibt dort seit 2009 eine Triathlon AG. Wöchentlich wird einmal jeweils 90 Minuten mit externen Trainern gearbeitet. Die Schule ist seit acht Jahren an jedem Schülertriathlon beteiligt. Große Unterstützung wird durch die Direktorin Frau Sonnenberg gewährleistet. Für diese vorbildhafte Leistung übergab der Vizepräsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, Jens-Uwe Kunze, den DOG-Fair-Play-Pokal 2014 an Frau Sonnenberg und Herrn Mehling sowie den beteiligten Schülerinnen und Schülern. Herzlichen Glückwunsch!

Dialogreihe „Olympia“ im Rahmen der Berliner Sportgespräche
Positive Grundstimmung für Olympische Spiele in Berlin erzeugen


Der zweite Teil der Reise zu den Olympischen Spielen in Berlin, einer Dialogreihe im Rahmen der „Berliner Sportgespräche" der DKB in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zukunft Berlin, dem Landessportbund Berlin und der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin am 27. Mai in der Jesse-Owens-Lounge des Berliner Olympiastadions stand unter dem Titel "Bidding for Olympics - Herausforderungen & Chancen".
Nach der Begrüßung durch Stadionhausherrn und Präsidiumsmitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, Joachim Thomas, wurden viele Fakten und Emotionen diskutiert. An der von der Friedhard Teuffel (Sportchef des Tagesspiegels) moderierten Gesprächsrunde nahmen Prof. Holger Preuß (Sportökonom an der Universität Mainz), René Hoch (mehrfacher Deutscher Meister im Gewichtheben), Stefan Klos (Geschäftsführer PROPROJEKT) und Inka Müller-Schmäh (Geschäftsführerin Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter) teil. In den Diskussionsbeiträgen wurde deutlich, dass nur mit Zustimmung und Mitwirkung der Berliner Bevölkerung eine Bewerbung für Olympische Sommerspiele 2024 bzw. 2028 erfolgreich sein kann.
Damit hat die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin eine klare Verantwortung und Aufgabe, zusammen mit allen gesellschaftlichen Kräften der Stadt und den Bürgern eine positive Grundstimmung für Olympia in Berlin zu erzeugen, weil am Ende des Prozesses wohl ein Volksentscheid stehen müsse.
Gerhard Janetzky (Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin): „Wir werden uns für einen Stadtentwicklungsplan einsetzen, in dem die Olympischen Spiele eine zentrale, eine katalysierende Rolle spielen. Die „Agenda 2030“ wird die Vision sein, die wir brauchen: Olympische Spiele sind mehr als Die Addition von Weltmeisterschaften mit Infrastruktur oben drauf. Die bessere Einbeziehung der Paralympics in Konzeption und Realisation, Bezirkspatenschaften und ein professionelles, aus den Eitelkeiten der Politik freigestelltes Management sind einige der Forderungen unseres Landesverbandes. Wir werden unsere Mitglieder weiterhin nicht nur unterrichten, sondern sie aktiv mit einbeziehen. Ich freue mich auf Olympische Sommerspiele in Berlin und hier gilt insbesondere: Der Weg ist das Ziel!“

DOG Berlin trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen

Die Deutschen Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen. Er verstarb unerwartet am 1. Mai 2014 im Alter von 80 Jahren. Sein Tod macht uns außerordentlich traurig und betroffen. Manfred von Richthofen war einer der führenden und prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports.

Zu Zeiten der deutschen Teilung hat er sich in den 1980iger Jahren bei den Verhandlungen mit dem DTSB der DDR zum deutsch-deutschen Sportkalender intensiv für die verbindenen Werte des Sports eingesetzt – in der Spitze und besonders in der Breite. Nach der Wiedervereinigung war er als Beauftragter für den Sport in den Neuen Ländern für die Zusammenführung des Sports aus beiden deutschen Staaten zuständig. Bei der Fusion von Deutschem Sportbund (DSB) und Nationalem Olympischen Komitee (NOK) 2006 wurde er zum DOSB-Ehrenpräsidenten gewählt.

Viele Jahre seiner Schaffenskraft hat Manfred von Richthofen dem Berliner Sport gewidmet. Dabei hat er auch die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin tatkräftig als Mitglied, Förderer und Kuratoriumsmitglied mit seinem Rat unterstützt. Dafür sind wir zu großem Dank verpflichtet. Wir werden Manfred von Richthofen als großen Mann des deutschen Sports in Erinnerung behalten. Er wird uns und dem Berliner Sport sehr fehlen. Seinen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl.

40. Drumbo Cup: Hans-Jürgen-Bartsch-Gedächtnispreis für faires Verhalten verliehen

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin zeichnete beim 40. Drumbo Cup, Europas größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen, auch in diesem Jahr die fairsten Teams aus: Den Preis, der als Andenken nunmehr den Namen des im November 2013 verstorbenen Berliner Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch trägt, erhielten bei den Mädchen die Mannschaft der Grundschule am Arkonaplatz sowie bei den Jungen die Vertretung der Wald-Grundschule. Übergeben wurden die Pokale durch Renate Bartsch, der Witwe von Hans-Jürgen Bartsch, sowie seinem Sohn Matthias Bartsch, der auch Schatzmeister der DOG Berlin ist.

„Das Turnier war insgesamt durch eine große Fairness geprägt. Das machte die Arbeit der Jury nicht einfach. Am Ende entschieden Kleinigkeiten über die Fair-Play-Sieger“, so Jury- und Präsidiumsmitglied der DOG Berlin, Dieter Krickow.

Beim Finalturnier um den Drumbo Cup spielten am 10. April in der Berliner Sömmeringhalle vier Mädchen- und sechs Jungenteams um den Gesamtsieg. Sie hatten sich dafür in Bezirksfinalturnieren und Final-Vorrunden, an denen insgesamt 354 Mannschaften aus Berliner Grundschulen teilnahmen, qualifiziert. Im Endspiel der Mädchen siegte das Team der Käthe-Kollwitz-Grundschule mit 4:3 nach Neunmeterschießen gegen das Team der Grundschule am Rüdesheimer Platz. Bei den Jungen behielt die Vertretung des Gymnasium Steglitz mit 3:1 die Oberhand gegen das Team der Wald-Grundschule.

Der Drumbo Cup wurde 1975 von der Dresdner Bank erstmalig durchgeführt und wird nunmehr durch die Commerzbank fortgeführt. Das Turnier hat sich über die Jahrzehnte zum größten Hallenfußballereignis Europas für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter entwickelt.     
Alexander Dorner/Dieter Krickow

Night of Sports 2014: Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin verleiht Amateursport-Preis an  Ü-50-Fußballer vom  NSF Gropiusstadt


Im Rahmen der Night of Sports  am 15. März 2014  hat die Deutsche  Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin  erstmals den Amateursport-Preis verliehen. Erster Preisträger wurden die  Ü-50-Fußballer vom  NSF Gropiusstadt für ihren Erfolg beim DFB-Ü50-Cup 2013. Sie setzten sich bei einem  Online-Voting und der Wertung einer hochrangig besetzten, zehnköpfigen Jury mit Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft äußerst knapp durch.  Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Damen des Berliner Hockey-Clubs, Deutscher Feld- und Hallenhockeymeister 2013, sowie der Achter des Berliner Ruder-Clubs, der im vergangenen Jahr ebenfalls Deutscher Meister werden konnte.


„Mit der Verleihung des Amateursportpreises wollen wir den Amateursport in Berlin mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und ihm die Ehre zuteil werden lassen, die er verdient", so Gerhard Janetzky (Präsident Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin) und Jens-Uwe Kunze (Vizepräsident Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin). Im Amateurbereich werde hervorragende Grundlagenarbeit geleistet und großartige Spitzenleistungen erbracht. Leider komme dies in der öffentlichen und medialen Wahrnehmung noch zu kurz. Janetzky und Kunze weiter: „Mit dem Amateursportpreis haben wir offenbar den Nerv der Berliner Sportfachverbände getroffen. 15 Verbände haben sehr erfolgreiche Amateursport-Teams nominiert, und über 7.000 Berlinerinnen und Berliner haben sich am Online-Voting beteiligt."

Die Night of Sports  im Palais am Funkturm fand in diesem Jahr unter der Federführung des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes (BTB) statt. Zusammen mit der Deutsche Olympischen Gesellschaft Berlin, dem Medienpartner Hauptstadtsport.tv und den Berliner Verbänden läutete er eine neue Ball-Ära ein. Unter Beibehaltung der langjährigen Tradition des Frühlingsballs des Sports der Berliner Turnerschaft wurde die Night of Sports von Sportlern für Sportler entwickelt. Dabei bekamen die mehr als 1.700 Gästen viel geboten: Ob mitreißende Tanzmusik vom Damenorchester Salome, Rock'n'Roll von Know No Bounds, Westernhagen-Hits der Extraklasse von Andreas Marius-Weitersagen, melodische Klänge vom italienischen Sänger und Komponisten Youri Menna oder Dixieland-Songs von der Louisiana Hot Jazz Company – für jeden Geschmack war etwas dabei. Umrahmt war das musikalische Programm von einem wahren Show-Feuerwerk. Hochkarätige Unterhaltung gab es u.a. bei der Modern/Contemporary-Performance von Lisa & Manu, der Show der HipHop-Profis Team Recycled und einer Acrobalance des israelischen Duos Dmitry & Katerina.
Alexander Dorner

Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin: Gerhard Janetzky als Präsident wiedergewählt

 

Gerhard Janetzky wurde auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. (DOG Berlin) am 5. März 2014 als Präsident einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen zukünftig die Vizepräsidenten Jens-Uwe Kunze und Alexander Dorner, Schatzmeister Matthias Bartsch sowie die Präsidiumsmitglieder Dieter Krickow, Joachim E. Thomas, Martin Holzweg und Peter Kernbach – alle ebenso einstimmig gewählt. Nicht mehr für das Präsidium kandidiert haben Sabine Tillack und Ewold Seeba.

„Wir danken unseren Mitgliedern für das große Vertrauen – dieses werden wir auch in den nächsten Jahren rechtfertigen“, so Gerhard Janetzky. „Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt es, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin in eine hoffnungsfrohe Zukunft zu führen.“

Bevor allerdings neu gewählt wurde, stand der Bericht des alten Präsidiums im Mittelpunkt der Versammlung. Gerhard Janetzky, Jens-Uwe Kunze, Alexander Dorner und Martin Holzweg informierten die Mitglieder über die Entwicklungen und zukünftigen Pläne in den Bereichen Mitglieder, Finanzen und Projekte, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit sowie beim Kita-Projekt „Kinder bewegen“. Fazit des Präsidiums: „In den letzten Jahren haben wir viele Steine ins Rollen gebracht, um die Olympische Idee und die Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft zu verbreiten.“ Der Bericht der Rechnungsprüfer attestierte eine satzungsgemäße Mittelverwendung und empfahl die Entlastung des Präsidiums – dem folgte die Mitgliederversammlung einstimmig. Ebenso einstimmig wurden auch notwendige Satzungsänderungen angenommen.

Bei der Wahl der Rechnungsprüfer erhielten André Nogossek und Sabine Gröner das Vertrauen der Mitglieder. Aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr wahrnehmen kann dieses Amt Harald Berger. Ihm dankte das Präsidium für seine Tätigkeit in den vergangenen Jahren.

Neben Wahlen, Berichten und Satzungsänderungen gab es auch Ehrungen. So wurden der krankheitsbedingt abwesende Schatzmeister Matthias Bartsch sowie Sabine Tillack für ihr langjähriges, unermüdliches und zeitintensives ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Sabine Tillack war viele Jahre zuständig für das Kita-Projekt „Kinder bewegen“ und stets mit sehr viel Herzblut dabei. „Schade, dass Sabine Tillack dem neuen Präsidium nicht mehr angehören kann – sie wird uns sehr fehlen“, so Gerhard Janetzky.

Als prominente langjährige DOG-Mitglieder konnten Gabriele Wrede vom Landessportbund Berlin (LSB Berlin) sowie Thomas Härtel, Staatssekretär a.D. und Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes begrüßt werden. Ein großes Dankeschön richtete das Präsidium der DOG Berlin an LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch, der als fachmännischer Wahlleiter agierte, sowie an den Landessportbund Berlin, in deren Räumen die Mitgliederversammlung stattfinden konnte.  
Alexander Dorner



Liebe Mitglieder,

erstmals schreibt die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Berlin den Berliner Amateursport-Preis aus.
15 Teams aus 15 verschiedenen Sportarten und Berliner Landesverbänden wurden für den Berliner Amateursport-Preis 2014 nominiert.
Eine Übersicht sowie die Voting-Möglichkeit für Ihren Favoriten finden Sie unter www.night-of-sports.com!

Die Verleihung des Berliner Amateursport-Preises findet am 15. März 2014 im Palais am Funkturm im Rahmen der Night of Sports statt.
Wollen auch Sie dabei sein, wenn das Siegerteam seinen Preis entgegennimmt? Die Night of Sports präsentiert neben der Preisverleihung außerdem sportliche und musikalische Highlights und einen tollen Abend voller Tanz, Musik und Show. Informationen zum vielseitigen Programm und den Tickets für die Night of Sports finden Sie unter www.night-of-sports.com!

Wir wünschen schon jetzt einen vergnüglichen und „sportlichen" Abend.


Public Viewing zur Olympia-Eröffnungsfeier in Sotschi

Mehr als 160 Gäste folgten am 7. Februar der Einladung der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) zur Live-Übertragung der Eröffnungsfeier der XXII. Olympischen Winterspiele in Sotschi. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin) sowie dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) organisiert und durchgeführt.

VBKI-Geschäftsführer Udo Marin und Gerhard Janetzky, Präsident der DOG Berlin, hoben bei ihrer Begrüßung den besonderen Stellenwert Olympischer Spiele hervor. Sie seien das bedeutendste sportliche Ereignis der Welt, eine deutsche Olympiabewerbung sei daher ernsthaft zu diskutieren. Dieses und andere Themen standen dann später bei typisch russischen Speisen auch im Mittelpunkt der Tischgespräche.

Noch vor Beginn der Live-Übertragung aus Sotschi führte die DOG Berlin verschiedene Ehrungen durch: Der Berliner Sport-Verein 1892 (50 Jahre) sowie Karla und Henning Opitz, Hildegard Kilz, René Rögner-Franke und Lutz Lungwitz (jeweils 25 Jahre) wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Deutschen Olympischen Gesellschaft geehrt. Zudem überreichte Gerhard Janetzky die Fair-Play-Plakette an Martin Dausch vom 1. FC Union Berlin, der im Spiel gegen Erzegbirge Aue eine falsche Schiedsrichterentscheidung korrigiert hatte.

Den Abschluss und Höhepunkt der rund dreistündigen Veranstaltung, an der mit Christian Schenk, Doris Brachmann und Rita Kühne auch drei frühere Olympiasieger teilnahmen, bildete das mit Applaus begleitete Entzünden des Olympischen Feuers der XXII. Olympischen Winterspiele. „Es ist eine tolle Sache, die Olympia-Eröffnung in großer Runde zusammen mit anderen Sportbegeisterten statt allein zu Hause zu gucken. Es war ein runder, sehr gelunger Abend“, so das Fazit eines Gastes.  Alexander Dorner


Martin Dausch erhält die Fair-Play-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. hat Martin Dausch vom 1. FC Union Berlin mit der Fair-Play-Plakette ausgezeichnet.

In der Partie des 1. FC Union Berlin gegen den FC Erzgebirge Aue am 12. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga demonstrierte Martin Dausch vorbildlich, dass Werte wie Fair Play und Ehrlichkeit eine hohe Bedeutung im Sport besitzen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit beim Stand von 0:0 landete der Ball nach einem Union-Angriff und einer undurchsichtigen Situation im Auer Strafraum im Toraus. Der Schiedsrichter entschied auf Eckball für die Berliner. Doch Martin Dausch wies ihn darauf hin, dass er und nicht etwa ein Abwehrspieler der Gäste den Ball als letztes berührt hatte. Der Unparteiische revidierte seine Entscheidung und gab Abstoß für Aue.

„Für mich war das eine Selbstverständlichkeit und ich würde das jederzeit wieder tun. Wir Spieler müssen unseren Teil dazu beitragen, dass es auf dem Platz fair zugeht. Die Schiedsrichter alleine können das gar nicht leisten. Wenn eine solche Geste als Vorbild dienen kann, nehme ich diese Auszeichnung gerne entgegen und teile sie mit allen Menschen, für die Fairness im Sport und im täglichen Leben selbstverständlich ist“, erklärte der 27-jährige Mittelfeldspieler der „Eisernen“ aus Berlin.

„Fair Play macht den Geist des Sports aus. Mit seinem Verhalten hat Martin Dausch gezeigt, dass sich das Streben nach Erfolgen einerseits und ein faires, respektvolles und ehrliches Miteinander andererseits nicht ausschließen, sondern zusammen funktionieren“, so Gerhard Janetzky, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin. „Leider ist eine solche vorbildhafte Haltung im Profisport sehr selten. Wir hoffen und wünschen uns, dass die Auszeichnung für Martin Dausch eine Signalwirkung für andere Profi- und Breitensportler, aber auch für die Gesellschaft haben wird. Fair geht vor!“         Alexander Dorner

Medienpartnerschaft mit Hauptstadtsport.tv

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hauptstadtsport.tv!

In der ersten Dezembersendung führt das Berliner Online-Sportmagazin unter anderem ein Interview mit unserem Präsdidenten Gerhard Janetzky.
Darin stellt er die Chancen und Perspektiven einer Olympiabewerbung Berlins für das Jahr 2024 dar.

Außerdem begleitet Hauptstadtsport die NIGHT OF SPORTS - den Berliner Frühlingsball am 15. März im Palais am Funkturm, be dem auch die Deutsche Olympische Gesellschaft aktiver Partner ist.

Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihren Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch


Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenvorsitzenden Hans-Jürgen Bartsch. Er verstarb am 11. November 2013 nach schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Das macht uns außerordentlich traurig und betroffen. Sein unermüdliches Engagement für die Olympische Idee war bemerkenswert und verdient höchste Anerkennung und Respekt. In den vergangenen zehn Jahren hat er die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin in einzigartiger Weise geprägt und durch intensiven, leidenschaftlichen Einsatz fit für die Zukunft gemacht. Hans-Jürgen Bartsch war ein Glücksfall für die Deutsche Olympische Gesellschaft. Wir werden ihn stets als sehr positiven, äußerst sympathischen und anpackenden Menschen in Erinnerung behalten, der sich sein Leben lang für andere eingesetzt hat. Mit seinem Tod verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit. Hans-Jürgen Bartsch, der 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde, wird uns und dem gesamten Berliner Sport sehr fehlen. Wir wünschen seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden viel Kraft und Zuversicht.

Gerhard Janetzky
Präsident

 
 
 
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