Archiv2015 - Berliner DOG

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Archiv2015

Drago Vuković von den Füchsen Berlin erhält die Fair-Play-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. hat Drago Vuković von den Füchsen Berlin mit der Fair-Play-Plakette ausgezeichnet. In der Partie gegen den THW Kiel am 12. Spieltag der Handball-Bundesliga zeigte der kroatische Nationalspieler und Olympiasieger von 2004, wie wichtig Fair Play für ihn ist.
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit werteten die Schiedsrichter einen Zweikampf zwischen Drago Vuković und dem Kieler Erlend Mamelund als Foulspiel und sprachen eine Zwei-Minuten-Strafe gegen den THW-Spieler aus. Daraufhin erläuterte Vukovic den Referees, dass es sich um einen normalen, keinen unfairen Zweikampf gehandelt habe und bewirkte so, dass die Strafe gegen Mamelund zurückgenommen wurde.
„Drago Vuković hat mit dieser vorbildhaften Geste gezeigt, dass für ihn das faire Miteinander und der Respekt vor dem sportlichen Gegner einen hohen Stellenwert besitzen – auch beim körperbetonten, hektischen und teilweise hitzigen Kampf um wichtige Tore und Punkte im Profigeschäft. Fair Play macht den Geist des Sports aus. Wir hoffen und wünschen uns, dass diese Auszeichnung ein Signal für andere Profi- und Breitensportler, aber auch für die Gesellschaft sein wird. Fair geht vor!“, so Alexander Dorner und Matthias Bartsch, Präsidiumsmitglieder der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. Beide übergaben die Fair-Play-Plakette vor dem Bundesligaspiel der Füchse Berlin gegen TuS N-Lübbecke am 18. November 2015 an Drago Vuković.
Alexander Dorner
Foto: Heiko Voigt
 
DOG-Talk „Olympia hautnah“:
Hamburger Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele lohnt sich

Die Faszination Olympischer und Paralympischer Spiele stand im Mittelpunkt der Gesprächsrunde „Olympia hautnah“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin am 17. November 2015. Podiumsgäste im Atrium der Deutschen Kreditbank waren die dreifache Paralympics-Siegerin im Schwimmen, Kirsten Bruhn, die mehrfachen Olympiateilnehmer Ralf Bartels (Kugelstoßen) und André Höhne (Gehen) sowie Sören Fleischmann, Leiter der Abteilung Inneres, Sport und Gesundheit bei der Hamburger Landesvertretung in Berlin. Moderiert wurde die Runde von Friedhard Teuffel, Sportchef beim Berliner Tagesspiegel.
Neben aktuellen sportpolitischen Entwicklungen wie dem Skandal um Korruption und Doping im internationalen Leichtathletik-Verband IAAF sowie den notwendigen Konsequenzen daraus, ging es vor allem um die Bewerbung Hamburgs um Olympische und Paralympische Spiele 2024. Lohnt es sich, die Spiele nach Deutschland zu holen? Die Antwort der Podiumsteilnehmer war einhellig: Ja!
Kirsten Bruhn sowie die heutigen Nachwuchstrainer André Höhne und Ralf Bartels erhoffen sich von den Spielen vor allem, dass Kindern und Jugendlichen dadurch noch stärker der Spaß und die Freude an Sport vermittelt werden könne. Es würden Vorbilder und Helden entstehen, denen man selbst nacheifern möchte. Dies sei beste Motivation für mehr Sport und Bewegung. Die Olympia- und Paralympicsteilnehmer wiesen auch auf das friedliche, völkerübergreifende Miteinander während der Spiele hin. Die Faszination von Olympia würde Sportler und Zuschauer unterschiedlicher Herkunft innerhalb und außerhalb der Wettkampfstätten verbinden. Diese Chancen sollten unbedingt genutzt werden. Allein schon deshalb würde sich jede Investition für die Spiele in Hamburg lohnen.
Sören Fleischmann berichtete über den aktuellen Stand sowie die Besonderheiten und Herausforderungen der Hamburger Bewerbung. Er betonte dabei, dass von Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg nicht nur die Hansestadt profitieren, sondern dies dem Sport in ganz Deutschland gut tun und diesem einen Entwicklungsschub verleihen würde.
Der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, Gerhard Janetzky, betonte in seinem Schlussstatement, dass der Landesverband die Hamburger Bewerbung voll und ganz unterstützen werde. Abschließend bedankte er sich bei Rolf Mähliß, Vorstand der Deutschen Kreditbank, für die besondere Gastfreundschaft. Unter den Gästen des Abends waren auch Stephan Abel (Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes), Thomas Härtel (Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes) sowie Norbert Lamp (Vizepräsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft) . 
Alexander Dorner

Besonderes Lauferlebnis:
Mehr als 400 Läuferinnen und Läufer beim DOG-Fair-Play-Run 2015

Mehr als 400 Läuferinnen und Läufer trafen sich am Abend des 30. September 2015 im Berliner Olympiastadion zum traditionellen Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin. Getreu dem Motto „Leistung macht Spaß“ absolvierten Groß und Klein 30 Minuten – jeder in seinem eigenen Tempo.

Den Startschuss gaben Dr. Marion Bleß (Vorstand LOTTO Berlin), Harald Kussin (Rotary-Club Berlin-Zitadelle) und Peter von Löbbecke (Geschäftsführer Olympiastadion Berlin). Mit dabei waren auch 50 Schülerinnen und Schüler der DOG-Patenschule Helmut-James-von-Moltke-Grundschule mit ihrer Direktorin Anke Wierschin.

„Super Laufwetter, fantastisches Ambiente und eine hervorragende Organisation – der Fair-Play-Run ist immer wieder ein ganz besonders Lauferlebnis. Und wer kann schon sagen, nach Feierabend mal einige Runden auf der Bahn zu drehen, wo Usain Bolt einst Weltrekorde aufstellte?“, so ein begeisterter Teilnehmer. Ebenfalls zufrieden zeigte sich Berlins DOG-Präsident Gerhard Janetzky: „Das breite, zufriedene Lächeln der Läufer machte deutlich, welchen Spaß Sport und Leistung machen – erst recht natürlich, wenn man dort laufen darf, wo man sonst nicht hinkommt.“

Für das Aufwärmprogramm vor dem Start sorgte Matthias Carli vom Aspria Berlin. Moderiert und mit der richtigen Musik untermalt wurde der Lauf von Ralf Zehr (radioBERLIN 88,8). Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde als Erinnerung.

Freundlich unterstützt wurde der Fair-Play-Run 2015 durch das Olympiastadion Berlin, den Landessportbund Berlin, LOTTO Berlin, Aspria Berlin, die Lichtenauer Wasser GmbH, Rotary-Club Berlin-Zitadelle und Berlin läuft!
Alexander Dorner

Besuch der Weltmeisterschaft im Modernen Fünfkampf: DOG-Mitglieder waren Augenzeugen beim historischen Triumph von Lena Schöneborn

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spitzensport zum Anfassen“ lud die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) am 4. Juli 2015 ihre Mitglieder zur Weltmeisterschaft im Modernen Fünfkampf in den Berliner Olympiapark ein.
Bei tropischen Temperaturen verfolgten die DOG-Mitglieder das Finale der Frauen, an dem 35 Starterinnen teilnahmen. Nachdem am Vormittag bereits Schwimmen und Fechten auf dem Programm standen, ging es am Nachmittag unter den Augen der DOG-Delegation beim Bonus-Fechten, Reiten und dem Combined-Wettbewerb (Crosslauf mit Pistolenschießen) um die Medaillen. Höchstspannung war dabei garantiert.
Da Lena Schöneborn beim Fechten einen Punkte-Weltrekord aufstellen konnte und ihr ein fehlerfreier Ritt gelang, startete sie als Erste in den abschließenden Combined-Wettbewerb. Dabei gab die Olympiasiegerin von 2008 ihre Führung nicht mehr her und krönte sich als erste deutsche Athletin in der Geschichte zur Einzel-Weltmeisterin. Auf den Plätzen folgten Qian Chen aus China sowie Yane Marques aus Brasilien. Die zweite deutsche Starterin, Janine Kohlmann aus Potsdam, kam auf Platz 17.
„Die Sportart Moderner Fünfkampf und die Spannung bei diesem WM-Finale haben uns sehr begeistert und fasziniert. Das am Ende sogar noch der Titel für Lena Schöneborn herausgesprungen ist, war natürlich das i-Tüpfelchen des Besuchs“, so das einhellige Fazit der DOG-Mitglieder.
 Alexander Dorner
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degewo-Schülertriathlon 2015:
Fair-Play-Pokal für Matthias-Claudius-Grundschule aus Berlin-Rudow

Die Matthias-Claudius-Grundschule aus Berlin-Rudow wurde beim 9. degewo-Schülertriathlon am 27. Juni 2015 mit dem Fair-Play-Preis der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ausgezeichnet. Die Übergabe des Pokals an die Sportlehrer Herrn Arendt und Frau Dornbruch erfolgte durch die Präsidiumsmitglieder Daniela Golz und Alexander Dorner. Die Schule wurde dafür geehrt, dass sie bereits seit vielen Jahren vorbildhaft und kontinuierlich Kindern den Spaß an Sport und Leistung vermittelt. Mit ihren Teams ist die Matthias-Claudius-Grundschule so zu einem langjährigen „Stammgast“ beim Schülertriathlon geworden – und dabei sehr erfolgreich: In diesem Jahr konnten sich die Jungs und Mädchen der dritten und vierten Klassen über Medaillenplätze freuen.

Auch bei der diesjährigen Auflage gingen beim degewo-Schülertriathlon wieder hunderte Schülerinnen und Schüler der Neuköllner Schulen an den Start und stellten ihre Ausdauer sowie ihr Können im Schwimmen, Laufen und Radfahren unter Beweis. Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Beine stellte. Fester Bestandteil des Neuköllner Schülertriathlons ist die Übergabe des Fair-Play-Preises der DOG Berlin.
Alexander Dorner

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41. Drumbo Cup: Bruno-Bürgel-Grundschule und Grünauer Gemeinschaftsschule für faires Verhalten ausgezeichnet


Das Mädchenteam der Bruno-Bürgel-Grundschule sowie die Jungenmannschaft der Grünauer Gemeinschaftsschule wurden beim Finalturnier um den 41. Commerzbank Drumbo Cup am 26. März 2015 mit dem Hans-Jürgen-Bartsch-Gedächtnispreis für faires Verhalten der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ausgezeichnet.
„Beide Teams bestachen bei der Jagd nach Toren und Punkten nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern zeichneten sich auch durch einen besonders fairen und respektvollen Umgang mit den sportlichen Kontrahenten aus“, so Matthias Bartsch, Schatzmeister der DOG Berlin. Er übergab zusammen mit seiner Mutter Renate Bartsch die Pokale, die an den im November 2013 verstorbenen Berliner Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch erinnern.
Den Titel bei Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen sicherten sich die Bruno-Bürgel-Grundschule bei den Mädchen und die Friedrichsfelder-Grundschule bei den Jungen. Beim Finalturnier in der Sporthalle Charlottenburg sorgten fast 1.000 begeisterte Zuschauer für wunderbare Stimmung.     
Alexander Dorner
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Night of Sports 2015: Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin verleiht Amateursport-Preis an Synchron-Eiskunstläufer von Team Berlin 1

Im Rahmen der Night of Sports am 14. März 2015 hat die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin bereits zum zweiten Mal den Amateursport-Preis verliehen. Preisträger wurde das Team Berlin 1, Deutscher Meister 2014 im Synchron-Eiskunstlauf. Es konnte sich hauchdünn vor den Damen des Berliner Hockey Clubs, Gewinner des Halleneuropacups 2014, durchsetzen.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Verleihung des Amateursport-Preises auch in diesem Jahr Partner bei der wieder einmal sehr gelungenen Night of Sports sein konnten“, so Jens-Uwe Kunze und Matthias Bartsch, Präsidiumsmitglieder der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin. „Uns liegt es sehr am Herzen, die hervorragenden, starken Leistungen im Amateurbereich zu honorieren und damit etwas stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken. Wir wollen dazu beitragen, dass die Sportlerinnen und Sportler die Anerkennung erhalten, die sie verdient haben.“
Alle Mitgliedsverbände des Landessportbundes Berlin hatten ein Vorschlagsrecht und konnten aus ihrem Verband ihr persönliches Amateursport-Team des Jahres nominieren. Insgesamt wurden zwölf Teams vorgeschlagen. Die Abstimmung über die Gewinner erfolgte zu je 50 Prozent durch ein Voting der Berlinerinnen und Berliner – hier wurden über 7.400 Stimmen abgegeben – sowie durch eine Fachjury mit Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft.
Die Night of Sports im Palais am Funkturm fand unter der Federführung des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes (BTB) statt. Neben der Verleihung des Amateursport-Preises bekamen die 1.600 Gäste ein hochkarätiges Show- und Musikprogramm u.a. mit dem Damenorchester Salomé, der Blues Brothers Show oder der Partyband Right Now sowie viel Tanz und Spaß geboten.  Alexander Dorner
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