FairPlay-Aktionen - Berliner DOG

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FairPlay-Aktionen

DOG in Aktion

Unsere Fair-Play-Auszeichnungen

Neben unserem Kindergarten-Projekt wollen wir noch viele weitere Kinder und Jugendliche für Sport begeistern und ihnen die Olympischen Werte näherbringen. Deshalb unterstützen wir seit vielen Jahren u. a. den Drumbo-Cup, Europas größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen, oder auch den degewo-Schülertriathlon. Dort verleihen wir für vorbildhaftes und faires Verhalten unseren Fair-Play-Preis. Dabei gibt es stets ein Ergebnis: zahlreiche strahlende Kinderaugen!

Ausgezeichnet wird von uns auch Fair Play im Leistungssport. So haben wir z. B. Dominic Peitz für faires Verhalten in einem Spiel der 2. Fußball-Bundesliga seines 1. FC Union Berlin gegen den VfL Bochum geehrt. Ebenso hat Bahnrad-Olympiasieger Robert Bartko die Fair-Play-Plakette erhalten, nachdem er sich nach einem Sturz beim Zielsprint des Berliner Sechstagerennens 2005 als fairer Zweiter zeigte.
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Rekordteilnehmerfeld beim DOG-Fair-Play-Run 2013 im Berliner Olympiastadion

„Es hat wieder einmal riesengroßen Spaß gemacht. Auf der blauen Weltrekord-Bahn des Olympiastadions laufen zu dürfen, ist ein seltenes und daher ganz besonderes Erlebnis“, so das Fazit einer Teilnehmerin des Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) am 25. September 2013.
Auf die Reise geschickt wurde das Rekordteilnehmerfeld von rund 500 Laufbegeisterten durch Dr. Marion Bleß, Vorstand des DOG-Partners LOTTO Berlin, sowie durch Detlef Mielatz, Sportlehrer und Fachberater der Bundeswehr, die zusammen den Startschuss gaben. Getreu dem Motto „Laufen macht Spaß“ absolvierten die großen und kleinen Läuferinnen und Läufer 30 Minuten im Oval des Olympiastadions – jeder in seinem eigenen Tempo. Um bei kühlen Temperaturen alle Muskelgruppen richtig aufzuwärmen, gab es vor dem Start ein Übungsprogramm unter Anleitung von Matthias Carli vom Aspria Berlin. Moderiert wurde der Lauf von Thorsten Wittke (Radio Paradiso). Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde als Erinnerung.
„Der diesjährige Fair-Play-Run hat einmal mehr gezeigt, dass Sport und Leistung Spaß machen. Besonders erfreut sind wir über den großen Zuspruch und die stetig steigende Zahl der Teilnehmer“, so Gerhard Janetzky, Präsident der DOG Berlin. „Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“
Freundlich unterstützt wurde der Fair-Play-Run 2013 durch das Olympiastadion Berlin, den Landessportbund Berlin, Aspria Berlin, LOTTO Berlin, die Lichtenauer Wasser GmbH und die „Berlin läuft“ GmbH.
Alexander Dorner

25. German Open im Rollstuhltennis in Berlin
Ehrenpreis der DOG Berlin an Briten Alfie Hewett verliehen


Bei den 25. German Open im Rollstuhltennis, die vom 24. bis 28. Juli 2013 in Berlin stattfanden, zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin den 15-jährigen Briten Alfie Hewett als besten Nachwuchsspieler mit einem Ehrenpreis aus.
Zwar schied er im Einzel nach großem Kampf in der ersten Runde aus, schaffte es jedoch im Doppel mit seinem Landsmann David Phillipson ins Endspiel. Leider ging dieses nach drei hart umkämpften Sätzen gegen Tadeus Kruszelnicki (Polen) und Robinson Mendez (Chile) verloren. Gleichwohl zeigte Alfie Hewett in Berlin, dass er als aktuelle Nummer eins der Juniorenweltrangliste zu den großen Hoffnungen für die kommenden Paralympics zu zählen ist.
An den 25. German Open im Rollstuhltennis nahmen vor einer stattlichen Zuschauerkulisse mehr als 50 Rollstuhltennisspielerinnen und Rollstuhltennisspieler aus elf Nationen – darunter u.a. Japan, Südafrika und Chile – teil und demonstrierten den hohen Leistungsstand ihres Sports. „Es ist mehr als erstaunlich, mit welchem Geschick die Athleten nicht nur mit Ball und Schläger, sondern auch mit ihrem Rollstuhl, einem echten Hightech-Gerät, umgehen. Viele Tennis-„Fußgänger" hätten bestimmt ihre Mühe, in einem Match mit den Rollstuhlsportlern mitzuhalten", so ein sichtlich beeindruckter Zuschauer. Bestimmt wurde das Turnier von einer ausgezeichneten Atmosphäre unter den Sportlern. Fair Play sowie Bereitschaft und Freude zur Leistung beherrschten den gesamten Turnierverlauf.       
Dieter Krickow/Alexander Dorner

degewo-Schülertriathlon 2013:
DOG-Fair-Play-Pokal für die Bruno-Taut-Grundschule aus Berlin-Britz

Die Bruno-Taut-Grundschule aus Berlin-Britz wurde beim 7. degewo-Schülertriathlon am 15. Juni 2013 mit dem
Fair-Play-Preis der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Landesverband Berlin ausgezeichnet. Die Übergabe erfolgte durch den Vizepräsidenten der DOG Berlin, Ewold Seeba.
Die Schule mit ihrem Sportlehrer Herrn Katischke wurde dafür geehrt, dass sie mit viel Einsatz und Ausdauer die Schüler von einer Triathlon-Teilnahme überzeugte und für den Wettbewerb fit machte. Dabei wurden auch Schüler einbezogen, die nicht Schwimmen können bzw. kein Fahrrad besitzen. Doch dank gegenseitiger Unterstützung und Hilfe konnten sie in die Staffel-Teams integriert und an den Start gehen. Mit ihrem großartigen Engagement hat die Bruno-Taut-Grundschule gezeigt, dass Sport zusammenführt und Leistung Spaß macht – deshalb ist sie ein würdiger Träger des Fair-Play-Preises der DOG Berlin.
Der 7. degewo-Schülertriathlon 2013 der Neuköllner Schulen mit großem Familiensportfest begeisterte über 6.000 Besucher. Das größte Sportevent im Berliner Süden verzeichnete einen Besucher-und Teilnehmerrekord: 1.083 Schülerinnen und Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 bis 13 der Neuköllner Schulen nahmen am Triathlon teil und stellten wieder ihre Ausdauer und ihr Können im Schwimmen, Laufen und Radfahren unter Beweis, angefeuert von begeisterten Familienangehörigen und Freuden.
Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Beine stellte. Die DOG Berlin ist mit der Übergabe des Fair-Play-Preises schon viele Jahre fester Bestandteil des Neuköllner Schülertriathlons.    
Alexander Dorner

39. Drumbo-Cup: DOG-Fair-Play-Pokale verliehen

Auch der „39. Drumbo Cup" – Europas größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen – war wieder ein voller Erfolg. Nach über 1.500 Vor- und Zwischenrundenspielen, angemeldet hatten sich insgesamt 263 Jungen- und 92 Mädchenteams, spielten am 21. März 2013 in der Berliner Sömmeringhalle die sechs besten Jungenteams in zwei Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. Vier Teams der Mädchen hatten sich bereits vorher für das Halbfinale qualifiziert.
In der anschließenden Halbfinalrunde und im Finale ging es dann auch wieder um den begehrten Fair-Play-Pokal der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Sieger des Turniers und auch Gewinner des Fair-Play-Pokals wurde bei den Mädchen das Team der Käthe-Kollwitz-Grundschule. Dem sympathischen Team, in dem alle acht Spielerinnen in jedem Spiel eingesetzt wurden, gelang es, die Sieger des Vorjahres, die Mannschaft der Grundschule am Rüdesheimer Platz, im Finale zu besiegen. Sieger in der Fair-Play-Wertung bei den Jungen wurde die Mannschaft der Oskar-Heinroth-Grundschule, die in der Endwertung des Turniers den 5. Platz belegte und sich dabei besonders durch faires Verhalten und einen ungebrochenen Kampfgeist auszeichnete.
Überreicht wurden die Fair-Play-Pokale vom Berliner DOG-Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch, der 1975 den Drumbo Cup ins Leben rief, und von Präsidiumsmitglied Dieter Krickow.        
Dieter Krickow

 
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