Geschichte - Berliner DOG

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Geschichte

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DOG-Gründung und bedeutende Meilensteine

Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) erlebte am 5. Januar 1951 in Frankfurt am Main ihre Geburtsstunde. Zum ersten Präsidenten wurde Georg von Opel gewählt. Rund fünf Monate später – am 29. Mai 1951 – wurde der DOG-Landesverband Berlin gegründet.

Ziel der Deutschen Olympischen Gesellschaft war es, in den wirtschaftlich schwierigen 1950er Jahren binnen kürzester Zeit Gelder und Mitglieder zu sammeln, damit Deutschland nach 16-jähriger olympischer Abstinenz wieder bei den Olympischen Spielen „dabei sein“ konnte. Die deutsche Wirtschaft und die Bundesregierung waren damals nicht in der Lage, die erforderliche eine Million Mark aufzubringen, um eine Mannschaft zu den Olympischen Sommerspielen 1952 nach Helsinki entsenden zu können. Diese Mittel sollte die DOG für das Nationale Olympische Komitee (NOK) erwirtschaften. Das Ziel wurde erreicht: Die DOG nahm knapp 1,1 Millionen Mark ein – der Teilnahme einer deutschen Mannschaft an den Spielen in Helsinki stand nichts mehr im Wege.

Die nächste wichtige Weichenstellung erfolgte im Oktober 1959: DOG-Präsident Georg von Opel rief den „Goldenen Plan“ für einen flächendeckenden Sportstättenbau in den Städten, Gemeinden und Landkreisen der Bundesrepublik aus. Dieser Beschluss erwies sich als weitsichtig, setzte er doch in den folgenden 15 Jahren die Schaffung von rund 50.000 Sportstätten in Gang und legte damit die Grundlagen für die große Bedeutung des Breiten- und Freizeitsports in der Gesellschaft.

Die Förderung von Nachwuchssporttalenten war und ist ein wichtiges Ziel der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Zu diesem Zweck erfolgte u. a. 1967 gemeinsam mit dem Deutschen Sportbund und dem Nationalen Olympischen Komitee die Gründung der Stiftung Deutsche Sporthilfe.

Ein ebenso wichtiger wie bedeutender Meilenstein folgte 1988: Unter der Federführung der DOG wurde die Fair-Play-Initiative des deutschen Sports ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Fair geht vor“ wirbt die DOG bis heute für die Einhaltung der sportlichen Regeln sowie für Respekt, Loyalität und Gerechtigkeit im Sport.
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