Berliner DOG

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Herzlich willkommen!

Die Olympische Idee ist faszinierend und sehr aktuell. Medaillen und Rekorde, Spaß an Gemeinschaft und eigener Leistung, Niederlagen und Enttäuschungen, Höchstleistungen und Fair Play, Teamgeist und Völkerverständigung – das alles und vieles mehr macht nicht nur den Reiz von Olympia aus, es prägt zugleich auch unsere alltäglichen Erfahrungen mit dem Sport. Es geht uns seit fast 70 Jahren darum, die Olympische Idee sowie die Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft zu verbreiten, den Dialog zwischen Sport und Gesellschaft zu fördern. In einer faszinierenden Stadt wie Berlin, in der sportliche Spitzenleistungen ebenso zu Hause sind wie ein lebendiger Breiten- und Vereinssport, macht das besonders viel Spaß.
Wir laden Sie ganz herzlich ein, sich über unsere Ziele und Projekte zu informieren. Vielleicht möchten ja auch Sie aktiv die Olympischen Ideale unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, über jeden neuen Unterstützer. Bei Fragen und für Anregungen stehen wir Ihnen sehr gern per E-Mail (info@berliner-dog.de) zur Verfügung.

Mit olympischen Grüßen
Ihre Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin



Bundesinnenministerium für 50 Jahre DOG-Mitgliedschaft ausgezeichnet

50 Jahre Mitgliedschaft in der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG): Das ist immer ein Grund für Lob und Ehrung. In diesem Fall aber war es mehr: Niemand Geringeres als das Bundesinnenministerium ist inzwischen seit einem halben Jahrhundert Mitglied in der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Aus diesem Grund hat der Berliner DOG-Präsident Dr. Richard Meng nunmehr Urkunde und Plakette an den Staatssekretär im Innenministerium, Dr. Markus Kerber, überreicht.

Richard Meng, der vom Vizepräsidenten der Bundes-DOG, Hans-Joachim Lorenz, sowie den Berliner Präsidiumsmitgliedern Gerd Graus und Martin Holzweg begleitet wurde, berichtete über die DOG-Aktion „Mein Olympia“ an den Berliner Schulen sowie andere Aktivitäten der DOG. Staatssekretär Kerber betonte, wie wichtig es ist, dass auch an den Schulen verstärkt über olympische Werte und modernen Leistungssport gesprochen wird.

Beim Gespräch mit dem Staatssekretär ging es auch grundsätzlich um den Sport und seine Werte, um die Rolle der DOG als Brückenbauer zwischen Sport und Gesellschaft – und nicht zuletzt um die Chancen Deutschlands, in überschaubarer Zukunft wieder einmal Olympische Spiele veranstalten zu können. Meng und Lorenz betonten die Unterstützung der DOG für künftige deutsche Bewerbungen um sportliche Großereignisse, wobei Olympische Spiele dann aber nicht mehr in Städtekonkurrenz wie bisher, sondern als nationale Aufgabe und mit einem neuen, menschlicheren und basisnäheren Konzept angepackt werden müssten. Staatssekretär Kerber ließ durchblicken, dass die Diskussion über künftige Olympiabewerbungen in der Sportpolitik auch auf Bundesebene nach wie vor im Hintergrund eine zentrale Rolle spielt.

In dem Gespräch wurde klar: Das Bundesinnenministerium sieht die DOG als Partner auf dem Weg, den Sport in der Gesellschaft noch tiefer zu verankern und seine integrative Kraft zu nutzen. Beim Überreichen von Urkunde und Medaille stellte Staatssekretär Kerber klar: „Das Bundesinnenministerium wird auch in den nächsten 50 Jahren Mitglied der DOG bleiben.“
IMAGEFILM ZUR DEUTSCHEN OLYMPISCHEN GESELLSCHAFT - Landesgruppe Berlin

Unsere Medienpartner Hauptstadtsport.tv hat einen Videobeitrag gefertigt, in dem die Ziele, Aufgaben und die Arbeit unserer Gesellschaft verdeutlicht werden.

Sie können dieses Video durch Klick auf das Bild rechts in unserem Facebook-Profil aufrufen - VIEL SPASS!
Abstimmung zum Berliner Amateursport-Preis 2019 eröffnet

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin und der Landessportbund Berlin küren mit freundlicher Unterstützung der AOK Nordost, von Lotto Berlin, Hauptstadtsport TV und der Deutschen Medienakademie bereits zum sechsten Mal das erfolgreichste Amateursportteam Berlins.
Bis zum 28. Februar 2019 kann für die 15 nominierten Teams per SMS abgestimmt und damit ein starkes Zeichen für den Amateursport in Berlin gesetzt werden. Das Voting wird zu je 50 Prozent durch die SMS-Abstimmung und eine Jury-Abstimmung vollzogen. Die entsprechende SMS-Nummer lautet: 01577 354 4208. Es kann nur einmal je Mobilnummer abgestimmt werden. Die Nominierten, Informationen über die einzelnen Teams sowie weitere Details zur Abstimmung sind hier zu finden:
Alle Mitgliedsverbände des Landessportbundes Berlin hatten ein Vorschlagsrecht und konnten ein Amateursportteam ihres Verbandes nominieren. Kriterien des Amateursport-Preises sind u.a. die sportlichen Leistungen des Teams im vorigen Jahr und in der Vergangenheit, die Positionierung im internationalen und deutschlandweiten Vergleich sowie besondere Eigenschaften wie Teamgeist, Fair Play, soziale Kompetenz oder Engagement in Inklusion und Integration.
Verliehen wird der Berliner Amateursport-Preis 2019 im Rahmen der „Night of Sports“. Diese findet statt am Samstag, dem 16. März 2019 im MARITIM Hotel Berlin, Stauffenbergstraße 26, Berlin-Tiergarten. Rund um die Verleihung des Amateursport-Preises fügt sich eine bunte und emotionale Sportlernacht mit viel Musik, Unterhaltung und Tanz. Hauptband sind diesmal „The Funnies“ aus Braunschweig, daneben die bewährte Kult-Band „Right Now“, die mit ihrer After-Award-Party für gute Stimmung bis spät in die Nacht sorgen wird. Hinzukommen attraktive Live-Acts sportlicher Art und eine Aktionsmeile mit vielen Angeboten. Weitere Informationen u.a. zum Ticketkauf gibt es hier: 
Gesprächsrunde „Olympia hautnah“: Sport muss sich stärker öffnen und vernetzen

Der Beitrag des Sports für den Zusammenhalt in Berlin war Thema der Gesprächsrunde „Olympia hautnah“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin am 15. November 2018 im Ludwig Erhard Haus. Berlins Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, Kaweh Niroomand, Sprecher der Berliner Profivereine und Geschäftsführer der BR Volleys, sowie die Moderne Fünfkämpferin Annika Schleu waren sich dabei einig: Der Sport in der Hauptstadt ist grundsätzlich gut aufgestellt, er prägt die Stadtgesellschaft und stärkt den Zusammenhalt. Aber: Das kann durchaus noch besser werden.
Eine wesentliche Rolle spielt dabei, dass sich der Sport stärker öffnet, vernetzt und weitere Brücken in die Gesellschaft schlägt. „Der Sport reicht als Klammer bereits in viele Bereiche hinein“, so Staatssekretär Dzembritzki. Zugleich sei aber ein „neues Denken“ notwendig. Der Sport müsse sich noch stärker Partner in anderen gesellschaftlichen Bereichen suchen und für Projekte ins Boot holen. Zudem müsse das Vereinsmonopol aufgebrochen und Aktionen geschaffen werden, bei denen unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft gemeinsam Sport getrieben werde. Das sah auch Kaweh Niroomand so: „Initiativen außerhalb des organisierten Sports dürfen nicht verteufelt werden.“ Vielmehr müsse es darum gehen, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Gut aufgestellt ist Berlin nach Ansicht von Dzembritzki und Niroomand auch für Sportgroßveranstaltungen. Dass die Stadt hier einen guten Ruf hat, zeigte nicht nur die Leichtathletik-Europameisterschaft im Sommer, sondern jüngst auch die Vergabe der Special Olympics 2023 an Berlin – diese seien ein Gewinn für die Stadt. Bevor es später zu einer Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele kommen kann, ist es noch ein langer Weg – auch, weil die Skepsis in der Bevölkerung in Sachen Olympia aktuell groß ist. Dzembritzki machte klar: Berlin werde nicht mehr in Konkurrenz mit anderen deutschen Städten um die Olympiabewerbung gehen. Sondern es müsse eine gemeinsame nationale Bewerbung geben, falls der Sport es will mit Berlin als zentralem Austragungsort.
Olympiateilnehmerin Annika Schleu kann die verbreitete Skepsis nachvollziehen: „Olympische Spiele werden leider nicht mehr mit den Olympischen Werten in Verbindung gebracht, sondern nur noch mit dem, was schiefgelaufen ist.“ Kaweh Niroomand betonte deshalb: „Eine mögliche Bewerbung muss von der Zivilgesellschaft getragen werden – sie muss verankert sein in der Stadtgesellschaft. Dazu muss klar sein, dass Olympische Spiele die Lebenssituation in der Stadt verbessern. Nur, wenn die Zivilgesellschaft eine Bewerbung trägt, hat sie auch eine Chance.“ Staatssekretär Dzembritzki ergänzte: „Olympia muss für die Stadt eine echte Rendite abwerfen, dann wird auch die Stadtgesellschaft überzeugt werden können.“
Im Rahmen der Veranstaltung wurden Karla und Henning Opitz vom Berliner DOG-Präsidenten Dr. Richard Meng für ihre 30-jährige Mitgliedschaft in der Olympischen Gesellschaft geehrt.
Alexander Dorner
 
 
 
 
 
 
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